Philippe Renaud (Literaturwissenschaftler)
Philippe Renaud war ein Schweizer romanistischer Literaturwissenschaftler und Schriftsteller.
Danach wechselte er an die Universität Genf, wo er 1968 bei Marcel Raymond mit einer Arbeit über Guillaume Apollinaire promoviert wurde.
Studienaufenthalte führten ihn an die Columbia University in New York City und an die Universität Berkeley.
Auf seine Initiative hin wurde 1970 an der Universität Genf ein regelmässig stattfindendes Seminar für französischsprachige Schweizer Literatur in den Lehrplan aufgenommen, das er in der Folge auch selbst hielt.
In Genf war er auch hauptsächlich als Hochschullehrer tätig: Er war von 1977 bis 1980 Assistenzprofessor, von 1980 bis 1983 Lehrbeauftragter, von 1988 bis 1992 Lehr- und Forschungsrat und von 1992 bis zu seiner Pensionierung 1996 Titularprofessor.
Im akademischen Jahr 1970/71 war er Gastprofessor an der Universität Laval in Québec.
Neben seiner akademischen Tätigkeit schrieb er Essays, Gedichte und Erzählungen, die in Zeitschriften und teilweise in Buchform erschienen.
2008 war er Mitgründer der Online-Zeitschrift coaltar, die 2013 eingestellt wurde.
Von 2016 bis zu seinem Tod führte er im Internet einen Blog zu literarischen Themen.
Er war an der Ausgabe von Ramuz’ Romanen in der Bibliothèque de la Pléiade beteiligt.
Ein Schweizer romanistischer Autor und Literaturwissenschaftler war Philippe Renaud.
Wo er 1968 bei Marcel Raymond mit einem Werk über Guillaume Apollinaire dissertiert wurde, wechselte danach er an die Universität Genf.
An die Columbia University in New York City und an die Universität Berkeley führten Untersuchungsaufenthalte ihn.
Ein Hauptseminar, das regelmässig stattfindend ist, für frankophone Schweizer Belletristik wurde auf seine Anregung hin 1970 an der Universität Genf in das Lehrprogramm übernommen. Das Lehrprogramm hielt er in der Folgerung ebenfalls persönlich.
In Genf war er zudem überwiegend als Professor beschäftigt : Er war von 1977 bis 1980 Assistenzprofessor, von 1980 bis 1983 Dozent, von 1988 bis 1992 Lehrstab und Forschungsbeirat und von 1992 maximal bis zu seiner Ruhestandsversetzung 1996 Titularhochschullehrer.
Er war im theoretischem Jahr 1970 / 71 Gastlehrstuhlinhaber an der Universität Laval in Québec.
Er schrieb neben seiner universitären Arbeit Geschichten, Poesien und Artikel. Sie erschienen in Journalen und zum Teil in Buchform.
Er war 2008 Mitbegründer der Online-Zeitschrift coaltar. Die Online-zeitschrift wurde 2013 aufgegeben.
Er führte von 2016 maximal bis zu seinem Sterben im Internet ein Weblog zu dichterischen Themenstellungen.
An der Auflage von Ramuz ’ Epen in der Bibliothèque de la Pléiade mitgewirkt war er.