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Evangelische Kirche (Małga)

OriginalQuelltext

Lediglich die Ruine des Kirchturms ist erhalten.

Nur noch Landwege führen zu dem kaum noch erkennbaren Ort, dessen Kirchturmruine in der einstigen Dorfmitte aber noch Wegzeichen ist.

Ob bereits in vorreformatorischer Zeit in Malga eine Kirche vorhanden war, ist nicht belegt.

Und anlässlich einer Kirchenvisitation in Malga wurde dann 1706 ein baufällige Kirche und die Notwendigkeit eines Anbaus erwähnt.

Bei dieser Kirche handelte es sich um einen Holzbau, der 1722 einen ebenfalls aus Holz gefertigten Turm erhielt.

Die Kirche diente als Pferdestall, nachdem zuvor das Gebäude innen verwüstet und die Kirchenbänke verheizt worden waren.

Im Kircheninnern bildeten Altar und Kanzel ein Ganzes.

Die beiden Glocken stammten aus den Jahren 1637 und 1729.

Malga war über Jahrzehnte eine Filialgemeinde der Pfarrei in Jedwabno und gehörte bis 1945 zu dem Kirchenkreis Neidenburg in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union.

An der Kirche in Malga amtierten von 1889 bis 1945 als evangelische Geistliche die Pfarrer:

RewriteUmgeschriebener Text

Geblieben ist nur das Wrack des Kirchturms.

Zu dem wenig weiterhin sichtbaren Platz führen lediglich weiterhin Landwege. dessen Kirchturmruine in dem damaligen Dorfzentrum ist aber weiterhin Wegmarkierung.

Ob schon in vorreformatorischer Zeit in Malga eine Kirche präsent war, ist nicht bewiesen.

Ein kaputte Kirche und das Bedürfnis eines Annexes wurde und anlässlich einer Kirchenvisitation in Malga schließlich 1706 genannt.

Es sich handelte bei dieser Kirche um eine Holzbaubranche. Die Holzbaubranche erhielt 1722 einen Bergfried, der gleichfalls aus Nutzholz gefertigt ist.

Nachdem vorher das Bauwerk innerlich verheert und die Kapellebänke verfeuert worden waren, diente die Kirche als Pferdestall.

Podium und Altartisch bildeten im Kircheninnern eine Ganzheit.

Aus den Altersjahren 1637 und 1729. stammten die Glockenschläger, die beide sind.

Eine Filialkirchengemeinde der Pfarre in Jedwabno war Malga über Dekaden und Malga gehörte bis 1945 zu dem Domkreis Neidenburg in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union.

An der Kirche in Malga amtierten von 1889 bis 1945 als evangelische Geistliche die Pastoren :