Implementation Intentions
Es werden also zwei Formen von Intentionen unterschieden: die Zielintention oder Absicht und die Realisierungintention beziehungsweise der Vorsatz.
Die Implementation Intentions sind nur ein Konzept zur Erklärung des Spannungsfeldes von Intention und Handeln.
Verschiedene Variablen bestimmen den Erfolg der Zielerreichung.
Bisher hat sich die Forschung im Bezug auf Implementation Intentions vor allem der Initiierung von Zielstreben gewidmet, während das Problem der Abschirmung dieses Zielstrebens, sowie mögliche Anwendungen im Kontext der Emotionsregulierung, weitestgehend vernachlässigt wurden.
So haben Menschen oft bereits Schwierigkeiten damit zu beginnen, das gewünschte Verhalten an den Tag zu legen, oder sie lassen sich nur allzu leicht auf halber Strecke vom Ziel ablenken.
Das Problem des nicht Durchhaltens und Aufgebens der Pläne stellt sich vor allem bei langfristigen Zielsetzungen, die keine unmittelbaren Effekte mit sich bringen und oft mit einem hohen persönlichen Aufwand und Einbußen verbunden sind.
Laut dem Modell der Handlungsphasen, auch Rubikonmodell genannt, erweist sich der Nutzen der Implementation Intentions in der sogenannte Planungsphase, welche der Abwägephase folgt.
Einmal die einfache Zielintention, sich nicht zu ekeln oder zu fürchten, dieselbe Intention, dieses Mal jedoch mit einer Implementation Intention versehen, und bei der Kontrollgruppe ohne jegliche Anweisung zur Regulation.
Ekel wird in der Literatur weitgehend einstimmig als eine der Basisemotionen angesehen und wurde daher ausgewählt.
Nur den Teilnehmern in der Implementation Intentions Gruppe gelang es, ihre Reaktionen zu beherrschen beziehungsweise ihren Ekel und ihre Furcht erfolgreich zu reduzieren, was nahelegt, dass Implementation Intentions eine sehr nützliche Strategie darstellen können, wenn es darum geht, Emotionen erfolgreich selbst zu regulieren.
Es werden somit zwei Varianten von Ansinnen unterteilt : die Zielortintention oder Wille und die Verwirklichungsintention beziehungsweise die Zielsetzung.
Lediglich eine Konzeption zur Auslegung des Spannungsfeldes von Handlungsweise und Ziel sind die Implementation Intentions.
Die Leistung der Zielrealisierung bestimmen verschiedene Platzhalter.
Während die Problematik der Deckung dieses Zielortstrebens, als auch potenzielle Verwendungen im Zusammenhang der Emotionssteuerung, weitreichend ignoriert wurden, hat sich die Erforschung bislang im Zusammenhang auf Implementation Intentions vor allem der Einführung von Zielstreben befasst.
Personen haben so häufig schon Probleme damit anzufangen, die benötigte Verhaltensweise an den Tag zu legen oder lediglich allzu einfach auf knapper Linie vom Zielsetzung lenken lassen sie sich.
Das Thema des nicht Durchhaltens und Aufgebens der Planungen stellt sich vor allem bei langlebigen Zielvorstellungen, die keine umgehenden Wirkungen mit sich bringen und häufig mit einem großen individuellen Einsatz und Schmälerungen verknüpft sind.
Der Vorteil der Implementierung Intentions erweist sich laut dem Konzept der Handlungsstufen, ebenso Rubikonmodell bezeichnet in der sogenannte Planungsstufe. Die Planungsstufe folgt der Abwägephase.
Einst die simple Zielortintention, sich nicht zu widern oder zu befürchten, dieselbe Zielvorstellung, jenen Fleck allerdings mit einer Implementierung Behuf ausgestattet, und bei der Kontrollgruppe ohne jegliche Anordnung zur Regulierung.
In der Fachliteratur überwiegend einig als eine der Basisemotionen betrachtet wird Ekel und Ekel wurde daher gewählt.
Einzig den Mitgliedern in der Implementation Intentions Gruppe gelang es, ihre Response zu verwalten beziehungsweise ihr Ekelpaket und ihre Angst gut zu verringern, was nahelegt, dass Implementation Intentions eine äußerst wirksame Verfahrensweise sein können, wenn es darum geht, Gefühle gut selbstständig zu steuern.