Evergestis mundalis
Die Fransenschuppen sind etwas fahler und haben eine undeutliche Mittellinie.
Die äußeren Querlinien sind auf beiden Unterseiten erkennbar, auf den Vorderflügelunterseiten fehlt die mittlere Querlinie.
Die Spitze ist stumpf und rundlich.
Der Gnathos ist schlank und in der distalen Hälfte mit stumpfen Zähnen versehen.
Der Apex ist schräg abgerundet.
Die zuerst genannte Art ist fahler gefärbt.
E. aenealis unterscheidet sich von den genannten Arten durch den orangen Vertex.
Am Tag können die Falter leicht zwischen den Steinen an Berghängen aufgescheucht werden.
Sie fliegen dann gemächlich einige Meter, bevor sie sich wieder setzen.
Aus der Literatur sind folgende Synonyme bekannt:
Matter sind die Fransenschuppen einige und die Fransenschuppen haben eine unscharfe Grundlinie.
Auf beiden Unterseiten sichtbar sind die Querreihen, die äußer sind. Die Längslinie, die mittler ist, fehlt auf den Vorderflügelunterseiten.
Träge und kugelrund ist die Höhe.
Grazil und in der lateralen Hälfte mit fahlen Zahnkränzen ausgestattet ist der Gnathos.
Geneigt abgeschlossen ist der Apex.
Flauer abgefärbt ist die Weise, die erstens genannt ist.
Durch den Vertex, der orang ist, unterscheidet sich E. aenealis von den Typen, die genannt sind.
Die Schmetterlinge können am Tag locker zwischen den Felsen an Berghängen aufgescheucht werden.
Bevor sie sich wiederum setzen, fliegen sie danach bedächtig einige Meterstäbe.
Aus der Fachliteratur sind nachfolgende Ersatzwörter veröffentlicht :