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Ruine Wielandstein (Lenningen)

OriginalQuelltext

Die Ruine Wielandstein ist eine Höhenburgengruppe, die heute aus den Ruinen des Hinteren Wielandsteins, des Zwischen-Wielandsteins, des Mittleren Wielandsteins, Alt-Wielandstein und dem Vorderen Wielandstein besteht.

Sie befinden sich auf einem Felsgrat des Wielandsteins über dem Tobeltal, etwa 2000 Meter südöstlich von Oberlenningen, einem Ortsteil der Gemeinde Lenningen, im Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg.

Um 1250 wird der Hintere Wielandstein umgebaut, zeitgleich entstehen der Mittlere und der Vordere Wielandstein.

DerMittlere Wielandstein wird aufgrund der Mauerreste als ein Turm mit einer Grundfläche von 5 × 7.5 Metern angenommen.

Der Hintere Wielandstein bestand vor dem Umbau von 1250 aus zwei in der Summe etwa 50 Meter langen und auch schmalen Fachwerkbauten.

Der Umbau führte zur Erweiterung der Grundfläche und des Ausbaus eines Kellers. ein weiterer Graben wurde eingefügt.

1525 wurde die Burg im Bauernkrieg vollends zerstört und gelangte 1553 in den Besitz der Gemeinde Oberlenningen, die das nun auch zerfallene Gemäuer des Hinteren Wielandsteines als Steinbruch nutzte.

1976 bis 1979 wurden die Reste der Burg von der Gemeinde Lenningen freigelegt und gesichert.

Kleinfunde datieren die Anlage in die zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts.

2007 lösten anhaltende Regenfälle an der Bergseite des Wielandsteins einen Felssturz von etwa 50 m2 aus.

RewriteUmgeschriebener Text

Eine Höhenburgengruppe ist die Ruine Wielandstein. Die Höhenburgengruppe besteht jetzt aus den Resten des Hinteren Wielandsteins, des Zwischen-Wielandsteins, des Mittleren Wielandsteins, Alt-Wielandstein und dem Vorderen Wielandstein.

Auf einer Felskante des Wielandsteins über dem Tobeltal, rund 2000 Doppelmeter südöstlich von Oberlenningen, einem Vorort der Ortschaft Lenningen, im Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg befinden sie sich.

Der Hintere Wielandedelstein wird um 1250 modernisiert. Der Mittlere und der Vordere Wielandedelstein entstehen gleichzeitig.

Aufgrund der Mauerreste als ein Bergfried mit einer Basis von 5 × 7.5 Doppelmetern ausgegangen wird derMittlere Wielandstein.

Aus zwei in der Gesamtheit rund 50 Meterstäbe großen und außerdem begrenzten Fachwerkhäusern bestand der Hintere Wielandstein vor der Umgestaltung von 1250.

Zur Ausweitung der Basis und der Neuanlage eines Kellerspeichers führte die Umgestaltung. Eingearbeitet wurde eine zusätzliche Grube.

1525 wurde die Feste im Bauernkrieg restlos vernichtet und gelangte 1553 in das Besitztum der Kommune Oberlenningen, die das jetzt außerdem zerfallene Bauwerk des Hinteren Wielandsteines als Steinbruch nutzte.

Die Überreste der Feste wurden 1976 bis 1979 von der Gemeinde Lenningen ausgehoben und sichergestellt.

In die zweite Hälfte des Säkulums, das 13. ist, datieren Kurzfunde die Freianlage.

Andauernde Regenfälle lösten 2007 an der Bergbuchseite des Wielandsteins einen Felsrutsch von rund 50 m2 aus.