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Farafra

OriginalQuelltext

Die Senke war bereits in den Feuchtzeiten im frühen und mittleren Holozän vor 10.000 bis 6.000 Jahren und auch in pharaonischer Zeit besiedelt.

Weitere Zeugnisse finden sich in verschiedenen ägyptischen Tempeln.

Die wenigen Inschriften stammen aus koptischer Zeit.

Ahmed Fakhry vermutete, dass die römische Besiedelung etwa vom ersten vorchristlichen bis ins zweite nachchristliche Jahrhundert andauerte.

Der einheimische Künstler Badr Abdel Moghny gründete vor über 30 Jahren ein kleines Museum und stellte dort seine Werke aus.

Badr hatte auch eine kleine Gästelodge, in der interessierte Künstler arbeiten konnten.

Badr ist 1958 in Farafra geboren und lebte dort als Lehrer und später als Künstler.

Besonders beeindruckend ist die nördlich der Oase Farafra gelegene Weiße Wüste.

Die Funde am Boden weisen darauf hin, dass hier einst Meeresboden war.

Eine der bedeutendsten benachbarten Oasen ist Bahariyya, cirka 180 Kilometer nördlich von Farafra.

RewriteUmgeschriebener Text

Schon in den Feuchtzeiten im frühzeitigem und mittleren Alluvium vor 10.000 bis 6.000 Altersjahren und sogar in pharaonischer Zeit bewohnt war die Senkung.

In diversen ägyptischen Gotteshäusern finden sich weitere Nachweise.

Aus koptischer Periode stammen die Aufschriften, die wenigen sind.

Dass die Besiedlung, die römisch ist, ungefähr vom allererstem vorchristlichen bis ins zweite nachchristliche Säkulum andauerte, vermutete Ahmed Fakhry.

Vor wenigstens 30 Kalenderjahren gründete der lokale Urheber Badr Abdel Moghny ein schmales Kunstmuseum und der lokale Urheber Badr Abdel Moghny stellte ebenda seine Arbeiten aus.

Eine kurze Gästelodge hatte Badr außerdem. Badr konnten in der interessierte Kunstschaffender wirken.

1958 in Farafra geboren ist Badr und Badr lebte ebenda als Lehrkraft und später als Kunstschaffender.

Befindliche Weiße Wüste die Ruheplatzes, der mitternächtlich des ist, Farafra ist ausdrücklich eindrucksvoll.

Dass hierzulande früher Meeresgrund war, weisen die Fundstücke am Untergrund darauf hin.

Bahariyya, cirka 180 Kilometer mitternächtlich von Farafra ist eine der wichtigsten angrenzenden Refugien.