Acanmul
Sie befindet sich auf der Halbinsel Yucatán im Bundesstaat Campeche, rund 25 Kilometer nördlich der Hauptstadt des Bundesstaates.
Die Bedeutung von Acanmul beruht unter anderem darauf, dass die gesamte nähere Region archäologisch nur wenig bekannt ist und dort zu demeist sehr kleine Fundorte beschrieben wurden.
Die erste, allerdings nur kurze wissenschaftliche Beschreibung stammt von Harry E. D. Pollock.
Seit dem Jahre 2000 fanden Ausgrabungen und Analysen unter der Leitung von Heber Ojeda und Joseph Ball statt, die nach wenigen Jahren abgebrochen wurden.
Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht ein zweistöckiges Gebäude, das üblicherweise, seiner vermutlichen Zweckbestimmung nach, als Palast bezeichnet wird.
Das Gebäude steht auf einer sehr großen, breiten und hohen Terrasse fast die ganze Breite einnehmender Treppe, es besteht aus einer Reihe von Räumen auf dem Niveau dieser Terrasse, an der Südseite wie an der bisher nicht freigelegten Nordseite, zwischen denen Treppen zu einem über einem massiven Kern errichteten zweiten Stockwerk führen.
Rechts von der Plattform, auf der das Palastgebäude steht, finden sich kleinere Konstruktionen mit ebenfalls zwei Stockwerken, wobei das zweite Stockwerk der Oberfläche der beschriebenen Plattform entspricht.
Der direkt an die Plattform anschließende Raum wurde später verändert: Eine Mauer zu dem rückwärtigen Raum wurde eingezogen, die nur einen niedrigen Durchschlupf freilässt.
Acanmul weist außerdem einen Ballspielplatz und mehrere nicht freigelegte Pyramiden auf.
Der Fundort ist nicht offiziell für Besucher geöffnet und teilweise stark überwachsen.
Im Föderation Campeche, ungefähr 25 Kilometer mitternächtlich der Metropole des Bundes befindet sie sich auf der Halbinsel Yucatán.
Die Bedeutsamkeit von Acanmul beruht unter anderem darauf, dass die genaue nähere Gegend archäologisch lediglich kaum ausgewiesen ist und ebenda zu demeist äußerst kurze Fundstellen dargestellt wurden.
Von Harry E. D. Pollock stammt die erste, jedoch lediglich kleine methodische Darstellung.
Studien und Funde fanden seit dem Kalenderjahr 2000 unter der Führung von Heber Ojeda und Joseph Ball statt. Sie wurden nach wenigen Altersjahren aufgegeben.
Ein Bauwerk, das zweistöckig ist, steht im Zentrum der Aufmerksamkeit. Das Bauwerk, das zweistöckig ist, wird normalerweise, seiner Zweckangabe, die vermutlich ist, nach, als Palast genannt.
Das Bauwerk steht auf einer äußerst breiten, großen und starken Veranda nahezu die gesamte Weite gewinnender Stiege, es besteht aus einer Anzahl von Innenräumen auf der Ebene dieser Treppe, an der Südseite wie an der bislang nicht freigelegten Nordseite, zwischen denen Stufen zu einem über einem harten Kernstück errichteten zwoten Stock führen.
Bürgerlich von der Ebene, auf der das Palastgebäude steht, finden sich schmälere Aufbauten mit ebenso zwei Etagen, wobei der zweite Stock der Oberseite der beschriebenen Basis entspricht.
Der frei an die Ebene angrenzende Innenraum wurde später umgestaltet : Eine Wand zu dem rückwärtigen Innenraum wurde eingebaut, die lediglich ein niedere Schlupfloch freilässt.
Einen Ballspielplatz und mehrere Weihnachtspyramiden, die nicht freigelegt sind, weist Acanmul außerdem auf.
Nicht amtlich für Besuche eröffnet und zum Teil massiv überwachsen ist die Fundstelle.