Jüdischer Friedhof (Ahlen)
Der Jüdische Friedhof Ahlen befindet sich in der Stadt Ahlen im Kreis Warendorf in Nordrhein-Westfalen.
Als jüdischer Friedhof ist er ein Baudenkmal und seit dem 20. Mai 1997 unter der Denkmalnummer 183 in der Denkmalliste eingetragen.
Er wurde von 1938 bis 1940 und dann wieder seit 1945 bis heute belegt.
Der jüdische Friedhof ist Teil des Westfriedhofs an der Schlütingstraße.
Dort sind 106 Grabsteine erhalten.
Die Grabsteine des alten Friedhofs Ahlen wurden im Zuge der Umbettungen 1938 hierher gebracht.
Sie wurden erst im Jahr 1947 wieder aufgestellt.
Der alte jüdische Friedhof, der von 1788 bis 1938 belegt wurde, lag an der Ostenpromenade gegenüber dem Ahlener Bahnhof.
Im Jahr 1947 wurde der Begräbnisplatz in eine Grünanlage umgestaltet.
Im Jahr 1980 wurde ein Mahnmal für die Opfer des Holocaust errichtet.
In der Stadt Ahlen im Kreis Warendorf in Nordrhein-Westfalen befindet sich der Jüdische Kirchhof Ahlen.
Er ist als jüdischer Kirchhof ein Baudenkmal und seit dem Mai, der 20. ist, 1997 unter der Denkmalnummer 183 in dem Denkmalbuch registriert.
Von 1938 bis 1940 und danach wiederum seit 1945 bis jetzt begattet wurde er.
Bestandteil des Westfriedhofs an der Schlütingstraße ist der Gottesacker, der jüdisch ist.
106 Grabmale sind ebenda behalten.
Im Durchzug der Umbettungen 1938 hierhin eingebracht wurden die Grabmale des ehemaligen Grabfeldes Ahlen.
Lediglich im Jahr 1947 erneut gestellt wurden sie.
An der Ostenpromenade gegenüber dem Ahlener Bahnhof lag der ehemalige jüdische Kirchhof. Der Kirchhof wurde von 1788 bis 1938 gehabt.
Das Grabfeld wurde im Jahr 1947 in eine Grünfläche verändert.
Ein Denkmal für die Todesopfer des Holocaust wurde im Jahr 1980 erbaut.