Fea-Viper
Unterhalb des Kopfes liegt ein Paar kurzer Kinnschuppen, die von den Bauchschuppen durch drei waagerechte Reihen kleiner Schuppen getrennt sind.
Die vorn im Kiefer sitzenden und relativ kurzen Giftzähne haben anders als bei allen anderen Vipern eine Rinne von der Zahnspitze zur Austrittsöffnung des Giftkanals sowie eine klingenähnliche Verbreiterung auf der Zahnrückseite.
Über die Lebensweise, Ernährung und Fortpflanzung dieser Art ist fast nichts bekannt.
Das Paarungsverhalten der Fea-Viper entspricht Beobachtungen zufolge dem anderer Vipern.
Die Viper legt wahrscheinlich Eier, ist also ovipar, wobei die Größe der Gelege und das Aussehen der Jungtiere nicht bekannt sind.
Die Untersuchung der Eileiter und des Geschlechtstraktes ließen allerdings keinen konkreten Schluss zu, ob tatsächlich Eier abgelegt wurden.
Erst 1935 kamen drei Exemplare zu den beiden einzigen davor der Wissenschaft bekannt gewordenen Tieren hinzu.
Die Giftmenge von fünf gemolkenen Schlangen lag bei etwa 1.75 mg Trockengewicht, bei zwei Schlangen konnten keine nennenswerten Mengen gewonnen werden.
Die Zusammensetzung ist nicht vollständig aufgeklärt, auf der Basis von elektrophoretischen Untersuchungen konnten 22 verschiedene Proteinbestandteile mit Molaren Massen von 10.000 bis 80.000 u festgestellt werden.
Die Informationen dieses Artikels entstammen zu dem größten Teil aus Mallow et al., darüber hinaus werden folgende Quellen zitiert:
Eine Paarmenge kleiner Kinnschuppen liegt unterhalb des Kopfes. Die Kinnschuppen sind von den Bauchschuppen durch drei horizontale Gruppen geringer Schupfen abgetrennt.
Eine Gosse von der Spitzespitze zur Auslauföffnung des Giftkanals als auch eine Ausdehnung, die klingenähnlich ist, auf der Zahnrückseite haben die vorne im Föhre sitzenden und recht kleinen Giftzähne unterschiedlich als bei allen anderen Giftschlangen.
Nahezu nichts ist über die Vermehrung, Ernährungsweise und Lebensart dieser Machart ausgewiesen.
Dem anderer Otter entspricht das Paarungsbenehmen der Fea-Viper Untersuchungen zufolge.
Eizellen legt die Giftschlange wohl und die Giftschlange ist somit eierlegend, wobei die Größenordnung der Eigelege und das Erscheinungsbild der Tierkinder nicht veröffentlicht sind.
Keinen genauen Rückschluss ob ließen die Analyse der Ovidukte und des Geschlechtstraktes jedoch zu, in Wirklichkeit Eizellen abgesetzt wurden.
Drei Individuen kamen zunächst 1935 zu den beiden einzigartigen Getieren davor der Forschung erkennbar gewordenen Getieren hinzu.
Bei ungefähr 1.75 mg Hartgewicht lag die Giftmenge von fünf gemolkenen Zicken. Keine bemerkenswerten Unmengen konnten bei zwei Zicken erhalten werden.
Nicht komplett geklärt ist die Komposition. 22 verschiedenartige Proteinteile mit Molaren Massen von 10.000 bis 80.000 u konnten auf der Grundlage von elektrophoretischen Analysen ermittelt werden.
Die Angaben dieses Beitrags entstammen zu dem wichtigsten Anteil aus Mallow et al., des Weiteren werden nachfolgende Quelle erwähnt :