St. Laurentius (Repperndorf)
Heute besteht außerdem eine katholische Laurentiuskirche im Ort.
Die Geschichte der Kirche ist eng mit der des Dorfes verbunden.
Im 11. Jahrhundert wurde Repperndorf erstmals in den Quellen erwähnt.
Im Dreißigjährigen Krieg vertrieben die katholisch-kaiserlichen Truppen den evangelischen Pfarrer aus dem Dorf und setzten einen katholischen Geistlichen ein.
1910 wurde das Simultaneum aufgelöst und eine eigene, katholische Laurentiuskirche entstand im Dorf.
Ab 1982 wurden Buchbrunn und Repperndorf wieder gemeinsam von einem Pfarrer betreut.
Der Altar im Chor im Stil der Renaissance wurde im Jahr 1608 vom Künstler Hans Heunisch geschaffen und ist eine Stiftung des Schultheißen Georg Fick und seiner Frau Barbara Weicker.
Er gibt Speise denen so ihn förchten, Er dencket ewiglich an seinen bundt.
Im Jahr 1969 wurde unterhalb des Altarblattes ein weiteres, kleines Gemälde freigelegt.
Links und rechts stehen vier Verse mit lutherischen Grundsätzen:
Eine Laurentiuskirche, die katholisch ist, im Stelle besteht heutzutage außerdem.
Dicht mit der der Ortschaft verknüpft ist die Historie der Kirche.
Repperndorf wurde im 11. Säkulum erstmalig in den Bezugsquellen genannt.
Die Streitkräfte, die katholisch-kaiserlich sind, vertrieben im Dreißigjährigen Krieg den Prediger, der evangelisch ist, aus der Ortschaft und die Streitkräfte, die katholisch-kaiserlich sind, setzten einen Priester, der katholisch ist, ein.
Das Simultaneum wurde 1910 geschlossen und im Ortschaft entstand eine selbstständige, katholische Laurentiuskirche.
Buchbrunn und Repperndorf wurden ab 1982 erneut vereint von einem Priester gepflegt.
Im Jahr 1608 vom Meister Hans Heunisch erstellt wurde der Altartisch im Presbyterium im Schreibstil der Rückkehr und der Altartisch im Presbyterium im Schreibstil der Rückkehr ist eine Spende des Dorfschulzen Georg Fick und seiner Ehefrau Barbara Weicker.
Denen so ihn förchten gibt er Nahrungsmittel. An seinen bundt dencket Er ewiglich.
Ein zusätzliches, minimes Bild wurde im Jahr 1969 unterhalb des Altarblattes aufgedeckt.
Rot und steuerbord stehen vier Strophen mit lutherischen Leitsätzen :