Folkert Kiepe
Folkert Kiepe ist ein deutscher Jurist und Verwaltungsfachmann, der von 1985 bis 2012 beim Deutschen Städtetag in der Stadtentwicklung und Verkehrspolitik wirkte, von 1991 bis 2012 als verantwortlicher Beigeordneter.
Sein Studium schloss er in Freiburg mit dem Ersten juristischen Staatsexamen 1975 ab, die Referendarausbildung beendete er Anfang 1978 mit dem Zweiten juristischen Staatsexamen am Landesjustizprüfungsamt in NRW.
Nach kurzer Tätigkeit als Rechtsanwalt in Köln trat er im Herbst 1978 als Verwaltungsjurist in den Dienst der Stadt Köln.
Dort war er zunächst im Rechtsdezernat vor allem für öffentliches und privates Baurecht sowie öffentliches Sachenrecht zuständig, dann Referent beim Oberstadtdirektor und anschließend als Dezernatsjurist beim Beigeordneten für Stadtentwicklung, Umweltschutz und Wirtschaft für alle rechtlichen Angelegenheiten der Ämter dieses Dezernats sowie die Regionalplanung verantwortlich.
Im März 1985 wechselte Kiepe zu dem Deutschen Städtetag in das Referat Verkehr, Hoch- und Tiefbau.
Von Mai 2004 bis September 2006 übernahm er zusätzlich den Bereich Kultur und von März bis Oktober 2011 vertretungsweise auch das Dezernat Umwelt und Wirtschaft.
Nach zweimaliger Wiederwahl schied er mit Erreichen der Altersgrenze im Sommer 2012 aus dem Dienst des Städtetages.
Seit Juli 2012 arbeitet er als Rechtsanwalt und Partner of Counsel in der Kanzlei Becker Büttner Held in Köln mit den Schwerpunkten Stadtentwicklung, Baurecht, Verkehrsplanungsrecht sowie der Finanzierung von Städtebau- und Verkehrsinfrastrukturprojekten.
In seiner kommunalen Praxis hat sich Kiepe intensiv mit den Themenfeldern Verwaltungsreform, Regionalplanung, Stadtentwicklung, Baurecht, Wohnen und Verkehr befasst und hierzu zahlreiche Beiträge veröffentlicht.
Dabei orientierte er sich stets an den Leitbildern dezentraler Raum- und Verwaltungsstrukturen, der kommunalen Selbstverwaltung und dem Leitbild der Europäischen Stadt mit Nutzungsmischung und kurzen Wegen.
Folkert Kiepe ist ein deutscher Rechtswissenschaftler und Verwaltungsfachkraft, der von 1985 bis 2012 beim Deutschen Städtetag in der Stadtplanung und Verkehrspolitik wirkte, von 1991 bis 2012 als zuständiges Gemeinderatsmitglied.
Er schloss seine Ausbildung in Freiburg mit der Ersten rechtlichen Staatsprüfung 1975 ab. Er beendete die Referendarbildung Anfang 1978 mit der Zweiten rechtlichen Staatsprüfung am Landesjustizprüfungsamt in NRW.
Er trat nach kleiner Arbeit als Jurist in Köln im Nachsommer 1978 als Verwaltungsjurist in den Rang der Stadt Köln.
Er war ebenda zuerst im Gesetzdezernat vor allem für allgemeines und internes Erbbaurecht als auch allgemeines Fallrecht verantwortlich, anschließend Assistent beim Oberstadtleiterin und später als Dezernatsvolljurist beim Gemeinderatsmitglied für Wirtschaft, Umweltschutz und Stadtplanung für alle ordnungsgemäßen Fragen der Behörden dieses Dezernats als auch die Regionalentwicklung zuständig.
Kiepe wechselte im März 1985 zu dem Deutschen Städtetag in die Abteilung Tiefbau, Heraufhochbau und Verkehrswesen.
Er übernahm von Mai 2004 bis September 2006 ergänzend den Abschnitt Kulturkreis und von März bis Oktober 2011 stellvertretend außerdem den Amtsbereich Unternehmen und Natur.
Er schied nach zweifacher Neuwiederwahl mit Eintreten des Höchstalters im Jahreszeit 2012 aus der Arbeit des Städtetages.
Er arbeitet seit Juli 2012 als Gesellschafter und Anwalt of Counsel in dem Rechtsbüro Becker Büttner Held in Köln mit den Fokussen Verkehrsplanungsanrecht, Erbbaurecht, Stadtplanung als auch dem Kredit von Verkehrsweseninfrastrukturprojekten und Großstadtinfrastrukturprojekten.
Kiepe hat sich in seiner örtlichen Erfahrung ausführlich mit den Themenbereichen Verkehrswesen, Bewohnen, Erbbaurecht, Stadtplanung, Regionalentwicklung und Verwaltungsorganreform beschäftigt und hierzu unzählige Arbeiten publiziert.
Er sich orientierte dabei ständig an den Leitvorstellungen dezentraler Organisationsstrukturen und Bereichsstrukturen, der örtlichen Selbstbestimmung und der Leitvorstellung der Europäischen Stadt mit Verwendungsmischung und knappen Pfaden.