Talbrücke Seßlestal
Die Talbrücke Seßlestal ist eine 320 m lange Brücke der Autobahn 71. Sie war beim Autobahnbau in Deutschland eine der ersten Stahlverbundbrücken mit einteiligem Überbau und hat mit 87.5 m die größte Stützweite bei den Parallelträgerbrücken der A 71. Die große Spannweite war erforderlich, um ein vorhandenes Biotop im Talgrund zu erhalten.
Es überspannt im Wald westlich von Dietzhausen in einer Höhe von maximal 53 m mit vier Feldern das Seßlestal.
Gebaut wurde die Überführung zwischen den Jahren 2000 und 2002 bei Kosten von ungefähr 11 Millionen Euro.
Die Pfeilerköpfe sind durch Querriegel miteinander verbunden.
Der einteilige Überbau der Stahlverbundbrücke hat einen einzelligen offenen Stahltrog und eine mit Kopfbolzendübeln verbundene 28.5 m breite, 32 cm bis 43 cm dicke Stahlbetonfahrbahnplatte.
Das Bodenblech des Kastenquerschnittes ist 7.9 m breit, die Stege der Hauptträger sind schräg und stützen die Fahrbahnplatte in einem Abstand von 10.6 m. Zusätzlich wird die Fahrbahnplatte außen durch Schrägstreben ungefähr alle 5 m gestützt.
Die Konstruktionshöhe des ganzen Überbaus ist konstant 4.5 m. Die Stützweiten des 4-feldrigen Überbaus betragen 72.5 m + 87.5 m + 87.5 m + 72.55 m.
Der Bewegungsruhepunkt in Längsrichtung ist in Brückenmitte, wo zwei Pfeiler mit dem Überbau unverschieblich verbunden sind.
Der Stahlüberbau bestand in Längsrichtung aus 15 Schüssen, die in Einzelteilen per LKW angeliefert wurden.
Zum Einbau wurde der Stahltrog mit einem Vorbauschnabel im Taktschiebeverfahren in Längen von maximal 87 m eingeschoben.
Die Talbrücke Seßlestal ist eine 320 m lange Verbindung der Bundesautobahn 71. Sie war beim Autobahnaufbau in Deutschland eine der allerersten Stahlverbundläufer mit einteiligem Oberbau und hat mit 87.5 m die monumentalste Spannweite bei den Synchronträgerbrücken der A 71. Die hohe Reichweite war notwendig, um einen existenten Lebensraum im Talboden zu unterhalten.
In einem Niveau von hoch 53 m mit vier Flächen überspannt es im Waldung europäisch von Dietzhausen das Seßlestal.
Die Querung zwischen den Jahren 2000 und 2002 wurde erbaut bei Kosten von ungefähr 11 Millionen Euro.
Durch Längsriegel untereinander verknüpft sind die Pfeilergeschöpfe.
Einen einzelligen freien Stahlbottich und eine mit Keksdübeln angeschlossene 28.5 m große, 32 cm bis 43 cm starke Stahlbetonfahrbahnplatte hat der einteilige Oberbau der Stahlverbundbrücke.
Das Erdbodenblech des Kastenquerschnittes ist 7.9 m groß, die Steige der Hauptbalken sind schief und stützen die Spurenplatte in einer Entfernung von 10.6 m. ergänzend wird die Spurenplatte draußen durch Schrägstreben ungefähr alle 5 m unterstützt.
M. ist die Konstruktionshöhe des kompletten Aufbaus kontinuierlich 4.5. 72.5 m + 87.5 m + 87.5 m + betragen Die Stützweiten des Aufbaus, der 4-feldrig ist, 72.55 m.
Wo zwei Stützpfeiler mit dem Oberbau unverschieblich gekoppelt sind, ist der Bewegungsruheabsatz in Längsfahrtrichtung in Brückenmitte.
Aus 15 Abfeuern bestand der Stahlüberaufbau in Längsfahrtrichtung. Die Abfeuer wurden in Komponenten per Lastwagen abgeliefert.
Der Stahltrog wurde mit einem Vorsprungsschnabel im Taktschiebeprozess in Größen von absolut 87 m zum Einbauteil eingeschoben.