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Franz Beckmann (Klempnerei)

OriginalQuelltext

Franz Beckmann später auch E. Beckmann genannt, war der Name eines Königlich Hannoverschen Hof-Klempners, Lampen-Fabrikanten und Lackierfabrik, aber auch die Firmierung eines Installations-, Sanitär- und Beleuchtungs-Einzelhandels-Geschäftes.

Dieser betrieb sein Gewerbe, die Herstellung von Blechwaren, noch rein handwerklich.

Mit den neu gewonnenen Geschäftsbeziehungen und mit der Unterstützung des Welfenhauses konnte Franz Beckmann den vormaligen Handwerksbetrieb auf eine breitere Grundlage stellen und 1835 seine eigene Firma gründen.

In der entstehenden Beleuchtungsindustrie standen die Produkte des im Adressbuch Hannover eingetragenen Königlichen Hoflieferanten und Lampenfabrikanten bald deutlich heraus.

Während der zweiten Gewerbeausstellung im Königreich Hannover im Jahr 1837 stellte Franz Beckmann jun. neben seinem großen Lampen-Sortiment auch eine mehrarmige Spiritus-Gaslampe in Form eines Kronleuchters aus.

Zusätzlich zu den von Beckmann angebotenen Theemaschinen fand ein in Messing getriebenes Porträt-Relief sowie eine ebenfalls in Metall getriebene lebensgroße Büste aufgrund ihrer vollkommensten technischen und künstlerischen Ausführung in einer vom Gewerbeverein für das Königreich Hannover publizierten Rückschau besondere Beachtung.

Auf der Gewerbeausstellung von 1840 zeigte F. Beckmann, Hofklempner in Hannover

Es stand im Eigentum Seiner Majestät des Königs Ernst August von Hannover.

1850 wurde Beckmann mit der kleinen goldenen Medaille ausgezeichnet.

Im wiederum eigenen Geschäftshaus eröffnete die Firma großzügige, über zwei Etagen reichende Räume mit einer Ausstellungsfläche von mehr als 500 Quadratmetern.

RewriteUmgeschriebener Text

Franz Beckmann später sonst E. Beckmann bezeichnet, war der Personenname eines Königlich Hannoverschen Hof-Klempners, Lampen-Fabrikanten und Lackierfabrik, aber ebenso die Benennung eines Installationsbeleuchtungs, Sanitärbeleuchtungs und Beleuchtungs-Einzelhandels-Geschäftes.

Sein Handwerk, die Produktion von Blechwaren betrieb dieser weiterhin pur kunstgerecht.

Franz Beckmann konnte mit den Kontakten, die frisch gewonnen sind, und mit der Förderung des Welfenhauses den ursprünglichen Handwerksbetrieb auf eine umfangreichere Basis setzen und 1835 sein selbstständiges Unternehmen begründen.

Die Waren des im Adressbuch Hannover angemeldeten Königlichen Lampenfabrikherrn und Besitzlieferanten standen in der Beleuchtungswirtschaft, die entstehend ist, schnell sichtbar heraus.

Franz Beckmann stellte während der zwoten Handelsgewerbeausstellung im Königreich Hannover im Jahr 1837 jun. neben seinem prächtigen Lampen-Sortiment außerdem eine Spiritus-Gaslampe, die mehrarmig ist, in Gestalt eines Leuchters aus.

Ein Porträt-Relief, das in Messing getrieben ist, als auch eine Titte, die ebenso in Metall getrieben lebensgroß ist, fand ergänzend zu den von Beckmann angebotenen Theemaschinerien aufgrund ihrer überragendsten praktischen und ästhetischen Gestaltung in einem vom Gewerbeverein für das Königreich Hannover publizierten Rückblick beachtliche Aufmerksamkeit.

F. Beckmann zeigte auf der Gewerbemesse von 1840 Hofklempner in Hannover.

Im Besitz stand es.

Beckmann wurde 1850 mit der kurzen goldigen Auszeichnung geehrt.

Das Unternehmen eröffnete im wiederholt persönlichem Geschäftsgebäude geräumige, über zwei Stockwerke reichende Innenräume mit einem Ausstellungsbereich von mehr als 500 Quadratmetern.