Frequenzmodulation
Vor der Demodulation wird die Amplitude des FM-Signals konstant gehalten, um etwaige Amplitudenänderungen, die durch Störungen auf dem Übertragungsweg entstehen können, zu beseitigen.
Ein Diskriminator wandelt das FM-Signal zuerst in eine Amplituden- oder Pulsmodulation um.
Es liegen somit 90 % der Spektrallinien innerhalb der errechneten Bandbreite.
sind um 90° verschoben.
Betrachten wir unter diesem Gesichtspunkt noch einmal die Phase des unmodulierten Trägers:
Die momentane Frequenz ist für die Phasenmodulation
Frequenzgangfehler bei der Demodulation ergeben nur geringe nichtlineare Verzerrungen
Gleichkanalstörungen, also im gleichen Frequenzbereich, erzeugen geringere NF-Störungen als bei Verwendung von AM
Auch die Auflösung der Vorlagen kann bei vergleichbarer Ausdruckqualität niedriger sein als bei amplitudenmodulierten Rastern.
Eine senkrecht dazu verlaufende höherfrequente Welle einer Eigenschwingung findet nun genau in diesem Rhythmus ein steiferes oder weicheres Medium vor. die Frequenz dieser Eigenschwingung wird somit aufgrund der daraus resultierenden unterschiedlichen Fortpflanzungsgeschwindigkeit im Rhythmus der Biegewelle moduliert.
Die Elongation des FM-Signals wird vor der Devariation stabil festgehalten, um eventuelle Amplitudenumänderungen zu entfernen. Die Amplitudenumänderungen können durch Betriebsstörungen auf dem Übertragungskanal eintreten.
Primär in eine Pulsschlagmodulation oder Amplitudenmodulation wandelt ein Diskriminator das FM-Signal um.
90 % der Resonanzlinien liegen daher innerhalb der Spannweite, die errechnet ist.
sind um 90 ° versetzt.
Betrachten wir unter diesem Aspekt weiterhin wieder den Phasenwinkel des unmodulierten Übermittlers :
Für die Phasenvariation ist der aktuelle Zustrom.
Lediglich niedrige nichtlineare Verkrümmungen ergeben Frequenzgangfehler bei der Devariation.
Schwächere NF-Störungen als bei Einsatz von AM erzeugen Gleichkanalstörungen, somit im identischem Band.
Geringer sein als bei amplitudenmodulierten Mustern kann daneben die Aufgabe der Vorbilder bei gleicher Ausdruckgüte.
Ein festeres oder melodischeres Mittel findet eine Wellenlänge, die lotrecht dazu verlaufend höherfrequent ist, einer Eigentumsschwingung jetzt exakt in diesem Takt vor. Demnach aufgrund der daraus resultierenden verschiedenartigen Fortpflanzungsschnelligkeit im Takt der Biegewelle gestaltet wird der Zulauf dieser Unabhängigschwingung.