Franz Wolkinger
Nach seiner Schulausbildung begann er ein Studium der Naturgeschichte und Biologie beziehungsweise der Botanik und Zoologie an der Universität Graz.
Nachdem er als Assistent an der Universität Graz und der Universität Freiburg/Breisgau tätig war habilitierte Wolkinger mit einer Arbeit zur Anatomie, Physiologie und Ökologie der Pflanzen.
Seine Studien schloss er im Jahre 1963 mit dem Doktorat ab. drei Jahre später wurde er von seiner Studentenverbindung in den Altherrenverband aufgenommen.
Des Weiteren war er Inhaber der Ehrenspange in Gold für die 50-jährige Mitgliedschaft der Berg- und Naturwacht und ab 2008 Ehrenobmann der ÖAV-Sektion Graz.
In seine langjährige Wirkungszeit fallen diverse wichtige Sanierungen und Neubauten von Schutzhütten.
Während seiner Wirkungszeit erfolgte auch die Übersiedelung der Geschäftsstelle der Sektion Graz in der Sackstraße in neue Räumlichkeiten.
Als Mitglied des Landes-Naturschutzbeirates engagierte sich der Universitätsprofessor, der auch eng mit der Urania zusammenarbeitete, auch hinter den Kulissen.
Insbesondere in seiner Stadt Graz setzte er sich für den Baumbestand ein und galt als Grazer Baumexperte, wobei er auch als Initiator umfangreicher Setzaktionen in Erscheinung trat.
Außerdem publizierte er diverse Bücher mit Österreich-Bezug, dabei vor allem im Bereich Naturschutz.
Am 22. September 2017 wurde er am Stadtfriedhof St. Peter beerdigt.
Er begann nach seiner Schulbildung eine Ausbildung der Lebenslehre und Naturgeschichte beziehungsweise der Pflanzenkunde und Tierkunden an der Universität Graz.
Wolkinger habilitierte mit einer Schularbeit zur Bioökologie, Körperfunktionslehre und Ordnung der Pflanzenreiche, nachdem er als Mitarbeiter an der Universität Graz und der Universität Freiburg / Breisgau beschäftigt war.
Er schloss seine Prüfungen im Kalenderjahr 1963 mit dem Doktostab ab. Er wurde drei Altersjahre später von seiner Verbindung in den Altherrenverband angenommen.
Er war darüber hinaus Träger der Ehrenspange in Gold für die Mitgliedschaft, die 50-jährig ist, der Naturwacht und Bergacht und ab 2008 Ehrenobfrau der ÖAV-Sektion Graz.
Verschiedene wesentliche Frischneubauten und Erneuerungen von Schutzhäusern fallen in seine jahrelange Wirkungsperiode.
Die Übersiedlung der Vertretung der Untergruppe Graz in der Sackstraße in nagelneue Räume erfolgte während seiner Wirkungsperiode ebenfalls.
Der Professor engagierte sich als Teilnehmer des Landes-Naturschutzbeirates zudem hinter den Kulissen. Der Professor arbeitete zudem dicht mit der Urania zusammen.
Er sich setzte speziell in seiner Stadt Graz für den Bestand ein und er galt als Grazer Baumfachmann, wobei er zudem als Initiant breiter Setzaktivitäten in Gestalt trat.
Er publizierte außerdem viele Taschenbücher mit Österreich-Bezug, dabei vor allem im Gebiet Umweltschutz.
Er wurde am 22. September 2017 am Stadtfriedhof St. Peter beigesetzt.