Friauler Eisenbahn-Gesellschaft
Die kaiserlich-königlich privilegierte Friauler Eisenbahn-Gesellschaft, italienisch Imperial regia privilegiata Società Ferroviaria Friulana, war ein privates Eisenbahnunternehmen, das ab 1893 im Kronland Österreichisches Küstenland der Österreichisch-Ungarischen Monarchie tätig war.
Die Gesellschaft wurde 1893 in Wien von Giacomo Antonelli und Giulio Dreossi gegründet.
Noch im selben Jahr erhielt sie vom österreichisch-ungarischen Eisenbahnministerium eine 90-jährige Konzession für die Strecke Monfalcone–Cervignano–italienische Grenze und den Anschluss Monfalcone–Rosega.
Der Betrieb beider Strecken wurde der staatlichen kkStB übertragen.
Die Friauler Eisenbahn-Gesellschaft war damit, wenn auch nur formal, eines der langlebigsten Eisenbahnunternehmen der Habsburgermonarchie, übertroffen nur von der Achenseebahn Aktiengesellschaft in Tirol oder der Graz-Köflacher Bahn.
Die Bahnstrecke in Richtung Belvedere / Grado ist abgebaut und überwiegend zu einem Radweg umgebaut.
Die Strecke Monfalcone–Cervignano ist hingegen Teilabschnitt der zur Hauptbahn ausgebauten Bahnstrecke Venedig–Triest, ist elektrifiziert und wird intensiv befahren.
Die FEG errichtete und behielt das Eigentum an folgenden Bahnstrecken:
Die Friauler Eisenbahngesellschaft beschaffte drei Lokomotiven der kkStB-Baureihe 97 und zwei Lokomotiven der kkStB-Baureihe 199.
Die erstbeschaffte Lokomotive ist im Eisenbahnmuseum Ljubljana erhalten.
Eine individuelle Eisenbahngesellschaft war die kaiserlich-königlich privilegierte Friauler Eisenbahn-Gesellschaft, italienisch Imperial regia privilegiata Società Ferroviaria Friulana. Die Eisenbahngesellschaft war ab 1893 im Kronland Österreichisches Küstenland der Österreichisch-Ungarischen Monarchie aktiv.
1893 in Wien von Giacomo Antonelli und Giulio Dreossi errichtet wurde die Firma.
Sie erhielt überdies im selben Jahr vom österreichisch-ungarischen Eisenbahnministerium eine Lizenz, die 90-jährig ist, für die Linie Monfalcone–Cervignano–italienische Grenze und den Anschluss Monfalcone–Rosega.
Der öffentlichen kkStB transferiert wurde der Hochbetrieb beider Linien.
Übertrumpft lediglich von der Achenseebahn Aktiengesellschaft in Tirol oder der Graz-Köflacher Bahn war die Friauler Eisenbahn-Gesellschaft damit, wenn ebenfalls lediglich formell, eines der haltbarsten Eisenbahngesellschaften der Habsburgermonarchie.
Abgebrochen und mehrheitlich zu einem Radfahrweg übergebaut ist die Eisenbahnstrecke in Fahrtrichtung Belvedere / Grado.
Die Verbindung Monfalcone–Cervignano ist dagegen Streckenabschnitt der zur Haupteisenbahn ausgebauten Bahnstrecke Venedig–Triest, ist elektrifiziert und wird stark ausgereist.
Die FEG errichtete und behielt den Besitz an nachfolgenden Eisenbahnstrecken :
Drei Lokomotive der kkStB-Baureihe 97 und zwei Lokomotive der kkStB-Baureihe beschaffte die Friauler Eisenbahngesellschaft 199.
Im Eisenbahnmuseum Ljubljana behalten ist die Maschine, die erstbeschafft ist.