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Parthian (U-Boot)

OriginalQuelltext

Während dieser Zeit sah das Boot nur eine ereignislose Manöver- und Patrouillentätigkeit, zu demeist im Seegebiet zwischen Sabang, Surabaya und Hongkong.

Am 14. Juni 1940 lief die Parthian zu ihrer vierten Feindfahrt aus, diese, der erste direkte Kampfeinsatz, führte das U-Boot vor die Küste Italienisch-Libyens.

Am 21. Januar endete diese Patrouillenfahrt in Alexandria.

Die elfte Feindfahrt, sie währte vom 6. bis zu dem 24. März 1941, führte das Boot erneut in die Gewässer östlich und südlich von Kalabrien.

Ziel hierbei waren vor allem die aus Rumänien kommenden italienischen Öl-Transporte.

Die Generalüberholung fand auf der Portsmouth Naval Shipyard in Kittery statt und dauerte bis Ende Februar 1942.

Am 20. November endete die Patrouillenfahrt auf Malta.

Bei dem Angriff wurden 78 Granaten aus dem 10.2-cm-Deckgeschütz abgefeuert.

Am 30. Juni attackierte das U-Boot vor der Souda-Bucht den in deutschen Diensten stehenden griechischen Frachter Tanais, welcher von drei Geleitschiffen gesichert wurde.

Mit der Parthian waren Lieutenant Cyril A. Pardoe, drei Offiziere sowie 61 Unteroffiziers- und Mannschaftsdienstgrade untergegangen, es gab keine Überlebenden.

RewriteUmgeschriebener Text

Das Schiff sah während dieser Zeit lediglich eine trostlose Patrouillenarbeit und Manöverarbeit, zu demeist im Seeraum zwischen Sabang, Surabaya und Hongkong.

Die Parthian lief am 14. Juni 1940 zu ihrer vierten Feindfahrt aus. Vor die Seeküste Italienisch-Libyens führte diese, der erste freie Fronteinsatz das U-Boot.

Diese Patrouillenfahrt endete am 21. Januar in Alexandria.

Bis zu dem März, der 24. ist, 1941 währte sie vom 6. maximal. In die Wasserläufe östlich und südländisch von Kalabrien führte die Feindfahrt, die elft ist, das Schiff neuerlich.

Vor allem die aus Rumänien folgenden italienischen Öl-Transporte waren Zielsetzung dabei.

Auf der Portsmouth Naval Shipyard in Kittery fand die Runderneuerung statt und 1942. und die Runderneuerung dauerte bis Schluss Februar.

Die Patrouillenfahrt endete am 20. November auf Malta.

78 Nordseekrabben wurden bei der Attacke aus dem 10.2-cm-Deckgeschütz geballert.

Das U-Boot attackierte am 30. Juni vor der Souda-Bucht das Frachtschiff, das in deutschen Einsätzen stehend griechisch ist, Tanais. Der wurde von drei Geleitzugschiffen geschützt.

Lieutenant Cyril A. Pardoe, drei Offiziere als auch 61 Mannschaftsdienstgrade und Unteroffiziersdienstgrade waren mit der Parthian niedergegangen. Keine Überlebenden gab es.