Friedrich von Bitzer
An die erste Dienstprüfung 1838 schloss sich das Dienstprobejahr in Stuttgart an, 1839 bestand Bitzer die zweite Dienstprüfung.
Mit einem Stipendium des württembergischen Staates unternahm Bitzer 1841 Reisen nach London und Paris.
Seine Verwaltungslaufbahn begann Bitzer als Oberamtsaktuar in Ellwangen, wechselte dann nach Schwäbisch Gmünd und später nach Ehingen, bevor er im Herbst 1842 zur Kreisregierung nach Ulm ging.
1844 wurde er zu dem Regierungsassessor ernannt, im Mai 1848 wechselte er zur Oberregierung nach Stuttgart.
Seit Anfang der 1850er Jahre war Bitzer Mitglied der Armenkommission.
Er war maßgeblich an der Ausarbeitung der 1862 in Kraft getretenen neuen Gewerbeordnung für Württemberg beteiligt.
Ab 1870 war er an den Vorbereitungen für den Anschluss Württembergs an den Norddeutschen Bund beteiligt.
1877 wurde er in den weiteren, 1880 dann in den engeren ständischen Ausschuss gewählt.
Autenrieth, die jedoch schon im Jahr darauf nach der Geburt einer Tochter starb.
Widenmann, gingen zwei Kinder hervor, die jedoch beide schon früh starben.
Das Dienstprobelebensjahr schloss sich an die erste Dienstnachprüfung 1838 in Stuttgart an. Bitzer bestand 1839 die zweite Einsatzprüfung.
Bitzer unternahm mit einer Studienbeihilfe des Staates, der württembergisch ist, 1841 Urlaube nach London und Paris.
Bitzer begann seine Verwaltungslaufbahn als Oberamtsaktuar in Ellwangen und Bitzer wechselte danach nach Schwäbisch Gmünd und später nach Ehingen, bevor er im Nachsommer 1842 zur Distriktregierung nach Ulm ging.
Er wurde 1844 zu dem Regierungsassessor bestellt. Er wechselte im Mai 1848 zur Oberführung nach Stuttgart.
Bitzer war seit Beginn der Kalenderjahre, die 1850 sind, Teilnehmer der Armenkommission.
Wesentlich an der Erarbeitung der 1862 in Schwung getretenen neuartigen Gewerbeverordnung für Württemberg teilgenommen war er.
Er war ab 1870 an den Aufbauten für die Übernahme Württembergs an den Norddeutschen Bund teilgenommen.
Er wurde 1877 in den zusätzlichen, 1880 anschließend in den knapperen ständischen Beirat ausgewählt.
Autenrieth, die allerdings nur im Jahr darauf nach der Entbindung eines Töchterchens starb.
Widenmann, gingen zwei Sprösslinge hervor, die allerdings beide allerdings zeitig starben.