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Fuchsbeere (Rubus)

OriginalQuelltext

Die handförmig gefiederte Blattspreite enthält drei bis sieben Fiederblättchen.

Die eiförmigen bis verkehrt-eiförmigen, mehr oder weniger gestielten Blättchen sind auf der Oberseite fast kahl, scharf und ungleich gesägt.

Das Endblättchen ist leicht herzförmig mit zugespitztem oberem Ende.

Die Nebenblätter sind fadenförmig.

Die Kelchblätter sind außen grün mit weißem Filz bewimpert und später zurückgeschlagen.

Die weißen und oft außen rot überlaufenen Kronblätter sind eiförmig bis verkehrt-eiförmig.

Der Fruchtansatz ist oft mangelhaft.

Die Fuchsbeere steigt im Bayerischen Wald bis in eine Höhenlage von 1000 Meter auf und erreicht im Puschlav sogar eine Höhenlage von 1150 Meter.

Die Erstbeschreibung von Rubus nessensis erfolgte 1794 durch William Hall in Transactions of the Royal Society of Edinburgh, Band 2, S. 21. Ein Synonym für Rubus nessensis W. Hall ist Rubus suberectus Anders. ex Sm.

Die Erstbeschreibung wird manchmal auch Richard Weston zugeschrieben, der diese Art 1770 in Botanicus universalis et hortulanus, Band 1, S. 258 Rubus polonicus nannte.

RewriteUmgeschriebener Text

Drei bis sieben Fiederzettel enthält die handförmig zarte Blattspreite.

Nahezu karg, streng und verschieden abgesägt sind die ovalen bis verkehrt-eiförmigen, im Ganzen und Großen gestielten Schmierblätter auf der Oberseitenfläche.

Gering herzförmig mit zugespitztem oberem Stück ist das Endblättchen.

Filamentartig sind die Nebenblätter.

Draußen alternativ mit farblosem Fusel bewimpert und später zurückgeschlagen sind die Kelchbogen.

Eirund bis verkehrt-eiförmig sind die farblosen und häufig draußen purpurn überlaufenen Kronbogen.

Unzureichend ist der Fruchtkeim häufig.

Bis in eine Höhenstellung von 1000 Maßstab steigt die Fuchsbeere im Bayerischen Wald auf und die Fuchsbeere erreicht im Puschlav schon eine Höhensituation von 1150 Maßstab.

In Transactions of the Royal Society of Edinburgh erfolgte die Ersterklärung von Rubus nessensis 1794 durch William Hall Buch 2, S. 21.. Rubus suberectus Anders ist Ein Ersatzwort für Rubus nessensis W. Hall.

Mitunter ebenfalls Richard Weston zugeschrieben wird die Erstdarstellung. Der Weston nannte diese Gattung 1770 in Botanicus universalis et hortulanus, Titel 1, S. 258 Rubus polonicus.