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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Sibylle Pomorin

OriginalQuelltext

Pomorin studierte zwischen 1975 und 1980 an der Hochschule für Musik Detmold-Münster Saxophon und Flöte.

Gleichzeitig spielte sie in Kammerensembles, ihrem Jazz-Quartett und zwischen 1984 und 1989 in der Frauen-Big-Band Reichlich weiblich, für die sie auch komponierte.

1984 bis 1985 ergänzte sie ihre Studien durch Kompositionsunterricht bei Ernst Bechert und in den darauffolgenden Jahren durch Kurse und Seminare bei Dieter Schnebel, John Tchicai, Alice Shields und Eliane Radigue.

Seit 1983 arbeitete sie mit Musikern wie beispielsweise Joëlle Léandre, William Parker, Peter Brötzmann, Maggie Nicols, Tom Cora und Conny Bauer.

Sie hat unterschiedliche Bandprojekte initiiert, etwa Auguries of Speed mit beispielsweise Terry Jenoure, Herb Robertson, Annie Whitehead, Christy Doran und Kim Clarke.

Seit 1986 lebt sie als freischaffende Musikerin und Komponistin in Berlin.

Während eines langen Studienaufenthaltes in Istanbul hat sie sich intensiv mit traditioneller orientalischer Musik und deren Instrumenten Ud, Kanun und Tanbur beschäftigt.

Sie erhielt Kompositionsaufträge vom WDR, Berliner Senat, den Donaueschinger Musiktagen, dem Berliner Frauenmusik-Festival Was ihr wollt sowie für ihre epische Jazzoper Der Gedichtemacher.

Den Schwerpunkt ihres Schaffens bilden aktuell kammermusikalische und elektroakustische Kompositionen sowie Radiohörstücke.

Nach weiteren Auszeichnungen gewann sie 1999 den ersten Preis beim internationalen Kompositionswettbewerb Soundscapes voor 2000 in den Niederlanden.

RewriteUmgeschriebener Text

An der Hochschule für Musik studierte Pomorin zwischen 1975 und 1980 Detmold-Münster Pfeife und Saxofon.

Sie spielte zeitgleich in Kammerensembles, ihrem Jazz-Quartett und zwischen 1984 und 1989 in der Frauen-Big-Band Reichlich weiblich, für die sie ebenfalls komponierte.

Sie ergänzte 1984 bis 1985 ihre Prüfungen durch Kompositionsunterweisung bei Ernst Bechert und in den Lebensjahren, die darauffolgend sind, durch Übungen und Klassen bei Dieter Schnebel, John Tchicai, Alice Shields und Eliane Radigue.

Sie arbeitete seit 1983 mit Instrumentalisten wie zum Beispiel Joëlle Léandre, William Parker, Peter Brötzmann, Maggie Nicols, Tom Cora und Conny Bauer.

Verschiedene Bandversuche angefacht, beispielsweise Auguries of Speed mit zum Beispiel Terry Jenoure, Herb Robertson, Annie Whitehead, Christy Doran und Kim Clarke hat sie.

Sie lebt seit 1986 als freischaffende Musikantin und Tondichter in Berlin.

Sie sich hat während eines langjährigen Musteraufenthalts in Istanbul stark mit klassischer östlicher Tonkunst und deren Geräten Ud, Kanun und Tanbur befasst.

Vom WDR, Berliner Senat, den Donaueschinger Musiktagen, dem Berliner Frauenmusik-Festival erhielt sie Kompositionsverpflichtungen. Als auch für ihr weitschweifiges Jazztheater Der Gedichtemacher wollt Was ihr.

Kammermusikalische und elektroakustische Stücke als auch Radiohörmusikstücke bilden den Fokus ihres Werks gegenwärtig.

Sie gewann nach späteren Preisen 1999 den allerersten Gewinn beim universalem Kompositionsbewerb Soundscapes voor 2000 in den Niederlanden.