Georg Friedrich zu Castell-Rüdenhausen
Zwei große Landesteile, zu dem einen Remlingen im Westen Würzburgs, zu dem anderen Rüdenhausen in dessen Osten, hatten sich entwickelt.
Zu Beginn des 17. Jahrhunderts begann allerdings der Dreißigjährige Krieg und brachte den zwei Grafschaftsteilen viele Verluste.
Georg Friedrich wurde am 21. August 1600 im unterfränkischen Rüdenhausen, Residenzort der Grafen, geboren.
Georg Friedrich hatte einen jüngeren Bruder, der allerdings keinerlei Anspruch auf die Grafschaft hatte.
Anschließend begab er sich auf eine zeittypische Kavalierstour durch Europa.
Bereits zuvor hatte die Familie das Schloss in Rüdenhausen mehrfach verlassen müssen, 1636 gelang es Georg Friedrich allerdings vorläufig zurückzukehren.
Dennoch hatte die Grafschaft hohe Kriegskontributionen abwechselnd an die katholischen Kaiserlichen und die protestantischen Schweden zu entrichten.
Im Mai 1636 kam es zu Nahrungsengpässen in Rüdenhausen, der bereits erkrankte Graf musste nach Obersontheim fliehen.
Dann reiste er ins markgräflich-ansbachische Kitzingen weiter und blieb in der befestigten Stadt bis ins Jahr 1640.
1641 kehrte Georg Friedrich in die ausgezehrte Grafschaft Castell zurück und baute wiederum eine Regierung auf.
Ausgebildet hatten sich zwei umfassende Landstriche, zu dem einen Remlingen im Gilet Würzburgs, zu dem anderen Rüdenhausen in dessen Ostdeutschland.
Der Dreißigjährige Krieg begann zu Anfang des Säkulums, das 17. ist, jedoch und der Dreißigjährige Krieg brachte den zwei Grafschaftsanteilen viele Niederlagen.
Am 21. August 1600 im unterfränkischen Rüdenhausen, Residenzort der Gräfinnen, geboren wurde Georg Friedrich.
Einen neueren Bruder hatte Georg Friedrich. Der Bruder hatte jedoch keinerlei Anrecht auf die Grafschaft.
Er sich begab nachfolgend auf eine Kavalierstour, die zeittypisch ist, durch Europa.
Die Kernfamilie hatte schon vorher die Burg in Rüdenhausen wiederholt abgelegen müssen. Es gelang 1636 Georg Friedrich jedoch vorübergehend zurückzukehren.
Die Grafschaft hatte trotzdem hohe Fehdekontributionen alternierend an die Kaiserlichen, die katholisch sind, und die Schweden, die protestantisch sind, abzuführen.
Es kam im Mai 1636 zu Nahrungsengpässen in Rüdenhausen. Nach Obersontheim entkommen musste der Funktionsgraf, der schon erkrankt ist.
Er reiste danach ins markgräflich-ansbachische Kitzingen weiter und er blieb in der Kleinstadt, die befestigt ist, bis ins Jahr 1640.
Georg Friedrich kehrte 1641 in die Grafschaft, die ausgezehrt ist, Castell zurück und Georg Friedrich baute erneut eine Regierungsgewalt auf.