Georgskapelle (Bergheim)
Sie befindet sich in der Fußgängerzone der Kreisstadt Bergheim im Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen.
Die Georgskapelle lag im Mittelalter an dem im Zentrum der Stadt gelegenen Markt.
Jedes Schiff besitzt einen dreiseitigen Chorschluss und ein eigenes Satteldach.
Auf dem Nordschiff befindet sich ein achtseitiger Dachreiter mit leicht geschweifter Haube.
Über dem Eingang steht in einer Nische eine Steinfigur des hl.
Das Marienbild am westlichen Mittelpfeiler ist ein Ölgemälde auf Leinwand.
Es ist die Wiedergabe eines Gnadenbildes, wohl des von Kevelaer.
Es stammt vermutlich aus dem Jahr 1802.
Das Ölgemälde im Chor zeigt die Anbetung der Hirten.
Es ist eine flämische Arbeit vom Anfang des 17. Jahrhunderts.
In dem Fußgängerbereich der Kreisstadt Bergheim im Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen befindet sie sich.
An dem im Zentrum der Stadt befindlichen Marktgebiet lag die Georgskapelle im Mittelalter.
Einen Chorabschluss, der dreiseitig ist, und ein Giebeldach, das eigen ist, besitzt jedes Dickschiff.
Ein Dachreiter, der achtseitig ist, mit locker gewölbter Kappe befindet sich auf dem Norddämpfer.
Eine Steinstilfigur des hl steht über dem Zugang in einer Senke.
Ein Ölbild auf Leinen ist das Marienbildnis am abendlichem Mittelbalken.
Die Visualisierung eines Heiligenbildes, gut des von Kevelaer ist es.
Aus der Zeit um genau stammt es wahrscheinlich 1802.
Die Verehrung der Hirten zeigt das Ölbild im Presbyterium.
Eine Ausführung, die flämisch ist, vom Beginn des Säkulums, das 17. ist, ist es.