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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Helmut Gebhardt

OriginalQuelltext

Gebhardt war der Sohn eines Schumachers.

Nach der Volksschule absolvierte er von 1941 bis 1944 eine Lehre als Lithograph.

1947 bis 1951 studierte er an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, insbesondere bei Wilhelm Lachnit.

Anschließend war er in Dresden als Mitglied im Verband Bildender Künstler der DDR als freischaffender Maler und Grafiker tätig.

Diese zeigen zu demeist Landschaften und Stillleben, Stadtmotive und figürliche Szenen, häufig aus den Themenbereichen Sport und Tanz.

Die Malerei spielte in seinem Gesamtwerk eine untergeordnete Rolle, und seine Zeichnungen, die er unter anderem mit Feder, Pinsel, Kreide, Pastell, Bleistift und der Frottage-Technik anfertigte, dienten überwiegend der Vorbereitung seiner Druckarbeiten.

Als Auftragsarbeiten schuf er auch architekturbezogene Werke.

Gebhardt hatte eine bedeutende Anzahl von Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, beispielsweise von 1977 bis 1988 an der VIII. bis X. Kunstausstellung der DDR in Dresden.

1956 erhielt Gebhardt den Kunstpreis der Stadt Dresden und 1981 die Verdienstmedaille der DDR.

Siehe auch Bildindex der Kunst & Architektur

RewriteUmgeschriebener Text

Der Sohn eines Schumachers war Gebhardt.

Er absolvierte nach der Grundschule von 1941 bis 1944 eine Ausbildung als Lithograph.

Er studierte 1947 bis 1951 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, besonders bei Wilhelm Lachnit.

Er war später in Dresden als Teilnehmer im Verband Bildender Künstler der DDR als freischaffender Grafikerin und Kunstmaler beschäftigt.

Stadtleitmotive und Geheimstillleben, Landstriche und gegenständliche Auftritte, oft aus den Themenkreisen Tanzerei und Sportart zeigen diese zu demeist.

Das Bild spielte in seinem Werk eine unwesentliche Rolle, und seine Grafiken, die er unter anderem mit Feder, Pinsel, Kreidezeit, Pastell, Bleifeder und der Frottage-Technik anfertigte, dienten mehrheitlich dem Aufbau seiner Druckwerke.

Er schuf als Auftragswerke außerdem architekturbezogene Arbeiten.

Eine erhebliche Zahl von Schauenbeteiligungen und Soloausstellungen, zum Beispiel von 1977 bis 1988 an der Kunstausstellung der DDR in Dresden hatte Gebhardt.

Gebhardt erhielt 1956 den Kunstwerkpreis der Stadt Dresden und 1981 die Verdienstmünze der DDR.

Siehe außerdem Bildregister der Kunstrichtung & Baukunst