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Ghalia al-Rahhal

OriginalQuelltext

Sie ist Geschäftsführerin der Mazaya Organization for Women's Development und wurde 2023 mit dem Hillary-Rodham-Clinton-Award ausgezeichnet.

Ghalia al-Rahhal wurde 1974 in Ath-Thaura im nordsyrischen Gouvernement ar-Raqqa geboren.

Während des Bürgerkriegs seit 2011 engagierte sie sich in der Nothilfe und koordinierte die Beschaffung und den Transport von lebenswichtigen Medikamenten in von der Versorgung abgeschnittene Gebiete.

2013, mitten im Krieg, wandelte sie ihr Geschäft in einen Treffpunkt für Frauen namens Mazaya um, in dem Frauen und Mädchen berufliche Bildung, Alphabetisierung und Erste Hilfe angeboten wurden, bald auch Kinderbetreuung und Arbeitsvermittlung.

Al-Rahhal gründete entsprechende Zentren auch in anderen Gemeinden, obwohl sie Todesdrohungen, Schikanen, Misshandlungen und gewalttätigen Angriffen ausgesetzt war.

2016 kam ihr ältester Sohn Khaled al-Eassa, ein Journalist, bei einem Anschlag ums Leben.

2017 gründete sie zusammen mit Mariam Jalabi und anderen das Syrian Women's Political Movement, um Frauen das politische Bewusstsein und die Mittel an die Hand zu geben, sich an Friedensgesprächen über die Zukunft ihres Landes zu beteiligen.

Ein weiteres Ziel besteht darin, eine Vertretung der SWPM zu Verhandlungen zur Beendigung des Krieges entsenden zu können, die von den Vereinten Nationen unterstützt werden.

Seit 2023 besteht Mazaya aus einem Netzwerk von acht Frauenzentren und fünf Kinderbetreuungszentren in Kafr Nabel und anderen Städten im Süden von Idlib.

Die Mazaya-Organisation gibt inzwischen sowohl eine gedruckte als auch eine elektronische Zeitschrift heraus, die sich für die Bildung und die Stärkung der Rolle von Frauen und Mädchen einsetzt.

RewriteUmgeschriebener Text

Chefin der Mazaya Organization for Women's Development ist sie und sie wurde 2023 mit dem Hillary-Rodham-Clinton-Award geehrt.

1974 in Ath-Thaura im nordsyrischer Regierung ar-Raqqa geboren wurde Ghalia al-Rahhal.

Sie sich engagierte während des Bürgerkriegs seit 2011 in der Nothilfe und sie koordinierte den Erwerb und den Versand von dringenden Arzneimitteln in von der Betreuung abgeschnittene Regionen.

Sie wandelte 2013, dazwischen im Schlacht ihren Laden in einen Sammelpunkt für Frauenspersonen namens Mazaya um. Schnell sogar Arbeitsvermittlungsagentur und Kinderbetreuung wurden Frauenspersonen und Mädeln berufsmäßige Verschriftlichung, Ausbildung und Erste Hilfestellung in dem bereitgestellt.

Obwohl sie Quälereien, Blockaden, Morddrohungen und gewaltsamen Attacken ausgeliefert war, gründete Al-Rahhal diesbezügliche Mittelpunkte außerdem in anderen Gemeinden.

Ihr fernster Sohn Khaled al-Eassa, eine Journalistin kam 2016 bei einem Attentat ums Leben.

Sie gründete 2017 gleichzeitig mit Mariam Jalabi und anderen das Syrian Women's Political Movement, um Frauenspersonen die soziale Erkenntnis und die Instrumente an die Hand zu geben, sich an Friedensverhandlungen über die Perspektive ihres Landes zu mitwirken.

Darin, eine Delegation der SWPM zu Beratungen zur Abbruch des Krieges hinschicken zu können besteht ein folgendes Vorhaben. Die Abbrüche werden von den Vereinten Nationen gestärkt.

Mazaya besteht seit 2023 aus einem Netz von acht Frauenmittelpunkten und fünf Kinderbetreuungsmitten in Kafr Nabel und anderen Metropolen im Südteil von Idlib.

Sowohl eine Monatsschrift, die gedruckt sowie eine elektronisch ist, gibt die Mazaya-Organisation mittlerweile heraus. Die Monatsschrift, die gedruckt sowie eine elektronisch ist, setzt sich für die Ausbildung und die Verstärkung der Position von Dingen und Damen ein.