Goldstreifen-Blattsteiger
Der Goldstreifen-Blattsteiger ist eine Art der Gattung Blattsteiger und gehört der Familie der Baumsteigerfrösche an, die auch Pfeilgiftfrösche genannt werden.
Ihre Haut ist oberseits leicht gekörnelt, unterseits glatt.
Auf schwarzer Grundfarbe finden sich zwei farbige Längslinien seitlich auf dem Rücken, die über die Augen laufen und sich an der Schnauzenspitze vereinen.
Diese können golden, orange oder grün gefärbt sein.
Die Hinterbeine zeigen eine goldene, orange, grüne oder blaue Sprenkelung.
Der erste Finger ist länger als der zweite. Schwimmhäute zwischen den Zehen fehlen.
Dieser Frosch bewohnt feuchte tropische Wälder im Flach- und Hügelland an den Westhängen der Westkordillere der Anden in Kolumbien.
Die Art ist zwar häufig, wird aber wie viele andere durch die zunehmende Einschränkung des Lebensraums, Umweltverschmutzung und eingewanderte Arten bedroht.
Die Rufe werden in der Regel vom Boden aus auf Falllaub geäußert.
Während der Paarung legen die Weibchen 15 bis 28 Eier in kleinen Hohlräumen am Boden.
Der Goldstreifen-Blattsteiger ist eine Gattung der Spezies Blattsteiger und gehört der Kernfamilie der Pfeilgiftfrösche an, die außerdem Baumsteigerfrösche bezeichnet werden.
Oberseits gut gekörnelt, unterseits klar ist ihre Wursthaut.
Auf schwarzhaariger Ausgangsfarbe finden sich zwei vielfarbige Längsumrisslinien benachbart auf dem Rückgrat, die über die Gucker laufen und sich an der Mäulerspitze vereinen.
Pfirsichfarben, goldfarben oder jung getönt sein können diese.
Eine goldige, orangene, hellgrüne oder bläuliche Sprenkelung zeigen die Hinterläufe.
Das erste Handglied ist tiefer als der zweite. Schwimmschalen zwischen den Zehen fehlen.
Nasse südliche Waldungen im Tiefland und Hügellandschaft an den Westhängen der Westkordillere der Anden in Kolumbien bewohnt dieser Froschlurch.
Aber wie viele andere wird durch die anhaltende Beschränkung des Habitats, Luftverschmutzung und eingewanderte Gattungen gefährdet, oft ist die Spezies wohl.
In der Ordnung vom Erdboden aus auf Falllaubwerk ausgesprochen werden die Rufströme.
Die Frauen legen während der Kopulation 15 bis 28 Eizellen in niedrigen Zwischenräumen am Grund.