Zeitumkehr (Physik)
Zeitumkehr ist die Betrachtung physikalischer Vorgänge unter der Annahme, die Zeit laufe in umgekehrter Richtung.
Abweichend davon legt in der statistischen Physik der zweite Hauptsatz der Thermodynamik eine Zeitrichtung fest und bei bestimmten Phänomenen der Quantenphysik, beispielsweise wenn die schwache Wechselwirkung beteiligt ist, gilt nur eine Invarianz gegenüber der kombinierten Umkehr von Ladung, Raum und Zeit.
Zeitumkehrinvarianz ist nicht zu verwechseln mit Zeitinvarianz, einem Begriff der Systemtheorie.
Die Frage nach dem Anfangszustand des Universums ist eine offene Frage in der aktuellen Physik.
enthalten.
aber nicht, muss auch
Damit ist die Bewegung geladener Teilchen im elektromagnetischen Feld symmetrisch gegenüber Zeitumkehr.
Eine grundlegende Verletzung der Zeitumkehrinvarianz wurde für die schwache Wechselwirkung 1956 indirekt entdeckt.
Es wurde eine leichte Verletzung der CP-Invarianz beobachtet.
dann hat der zeitlich invertierte Zweierspinor die Komponenten
Die Betracht physikalischer Prozesse unter der Auffassung ist Zeitumkehr. In verkehrter Strecke laufe die Zeit.
Alternativ davon legt in der statistischen Physik der zweite Obersatz der Wärmelehre einen Zeitpfeil fest und bei energischen Erscheinungen der Teilchenphysik, zum Beispiel wenn die instabile Wechselbeziehung angeschlossen ist, gilt lediglich eine Invarianz gegenüber der kombinierten Rückkehr von Wagenladung, Weltraum und Zeitform.
Nicht zu vertauschen mit Zeitinvarianz, einem Ausdruck der Systemtheorie ist Zeitumkehrinvarianz.
Eine ungewisse Fragestellung in der derzeitigen Physik ist die Fragestellung nach dem Anfangsteilzustand des Weltalls.
enthalten.
Zudem muss aber nicht.
Die Fortbewegung gereizter Materien im elektromagnetischen Gebiet ist damit gleichmäßig gegenüber Zeitumkehr.
Für die schwächliche Wechselbeziehung 1956 mittelbar aufgefunden wurde eine entscheidende Zuwiderhandlung der Zeitstreckevarianz.
Eine geringe Verwundung der CP-Invarianz wurde gesehen.
Der temporell umgekehrte Zweierspinor hat danach die Bestandteile.