Gostilizy
Es hat 5006 Einwohner.
Das heute teilweise erhaltene ehemalige Landgut wurde Anfang des 18. Jahrhunderts erbaut und ging in den 1740er-Jahren in den Besitz von Fürst Rasumowski über.
1764 wurde dort eine Kirche der Swjataja Troiza erbaut.
Noch bis 1824 blieb das Anwesen im Besitz des Rasumowski-Geschlechts.
Es beinhaltete neben dem Herrenhaus, der Kirche und Dienstgebäuden eine großzügige Parkanlage mit Pavillons, Orangerien und drei Kavallerie-Korps.
Der sogenannte Tee-Pavillon, Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut, wird dem renommierten italienisch-russischen Architekten Bartolomeo Francesco Rastrelli zugeschrieben.
Im Jahre 1889 übernahm Carl Heinrich von Siemens, Bruder des Werner von Siemens das Gut.
Nach seinem Tod im Jahre 1906 erbte seine Tochter, Marie von Graevenitz Gut und Schloss.
Im Zweiten Weltkrieg war der Ort von 1941 bis 1944 unter Kontrolle der deutschen Wehrmacht, die in der Nähe einen ihrer Stützpunkte für die Belagerung Leningrads hatte.
In dieser Zeit wurden viele Bauwerke des ehemaligen Landguts stark beschädigt.
5006 Bewohner hat es.
Anfang des Säkulums, das 18. ist, errichtet wurde das jetzt zum Teil erhaltene einstige Anwesen und das jetzt zum Teil erhaltene einstige Anwesen ging in den 1740er-Jahren in den Landbesitz von Regent Rasumowski über.
Eine Kirche der Swjataja Troiza wurde 1764 ebenda erbaut.
Das Herrenhaus blieb wenig bis 1824 im Besitzstand des Rasumowski-Geschlechts.
Einen großräumigen Park mit Orangerien, Gartenhäuschen und drei Kavallerie-Korps beinhaltete es neben dem Herrenhaus, der Kirche und Diensthäusern.
Dem berühmten italienisch-russischen Baumeister Bartolomeo Francesco Rastrelli zugeschrieben wird der sogenannte Tee-Pavillon, Mitte des Säkulums, das 18. ist, erbaut.
Carl Heinrich von Siemens, Bruder des Werner von Siemens übernahm im Lebensjahr 1889 den Gutshof.
Sein Töchterchen, Marie von Graevenitz erbte nach seinem Ableben im Lebensjahr 1906 Burg und Gutshof.
Die Gegend war im Zweiten Weltkrieg von 1941 bis 1944 unter Herrschaft der Wehrmacht, die deutsch ist. Die Wehrmacht, die deutsch ist, hatte in der Nachbarschaft einen ihrer Standorte für die Besetzung Leningrads.
Viele Gebäude des vormaligen Anwesens wurden in dieser Periode schwer zerstört.