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Second Party Logistics

OriginalQuelltext

Sie sind auf die Übernahme von klassischen logistischen Aufgaben, sogenannten Transports-, Umschlags- und Lagerungsleistungen, spezialisiert.

In den 1980er Jahren begann im Zuge der Internationalisierung und dem Aufkommen neuer Managementkonzepte, insbesondere des Lean Managements, der Trend zur Fremdvergabe von Logistikleistungen.

Dieser Bereich wird als Second Party Logistics bezeichnet.

Die niedrige Spezifität von TUL-Leistungen, verglichen mit den Kernkompetenzen einer Unternehmung, war der Hauptgrund für die Auslagerung.

Letztere war unumgänglich, um eine Verbesserung der Unternehmensabläufe im Sinne des Lean Managements zu erreichen.

Dieses sieht ein möglichst schlankes Unternehmen vor, welches sich auf die wichtigsten Aufgaben konzentriert.

Andere betriebswirtschaftliche Aufgaben, wie beispielsweise die Logistikleistungen, sollten ausgegliedert werden.

Durch die Fremdvergabe der TUL-Leistungen konnten Kostensenkungen erreicht, Investitionen außerhalb der Kernkompetenz vermieden und der Service verbessert werden.

2PL-Dienstleister sind beispielsweise Speditionen, Reedereien, Verlader, Lagerei- und Umschlagsunternehmen sowie Anbieter von Kurier-, Express- und Paketdiensten.

Bei solchen Unternehmen handelt es sich um Verbunddienstleister, die mehrere logistische Einzelleistungen teilweise kombiniert anbieten und über eigene Assets verfügen, wie beispielsweise LKW, Frachtschiffe oder Lagerhäuser.

RewriteUmgeschriebener Text

Auf die Annahme von gängigen logistischen Funktionen, sogenannten Lagerungsleistungen, Umschlagsarbeiten und Transportsleistungen, konzentriert sind sie.

Die Tendenz zur Auslagerung von Logistikausführungen begann in den Lebensjahren, die 1980 sind, im Durchzug der Globalisierung und der Entstehung neuartiger Leitungskonzepte, besonders des Lean Managements.

Als Second Party Logistics genannt wird dieser Zweig.

Die Hauptursache für die Ausgliederung war die geringe Besonderheit von TUL-Leistungen, gemessen mit den Hauptaufgaben eines Unternehmens.

Um eine Steigerung der Handlungsabläufe im Ziel der Lean Führung zu erzielen war letztere unvermeidlich.

Eine eher schmächtige Firma sieht dieses vor. Dies konzentriert sich auf die entscheidendsten Aufgabenstellungen.

Aussortiert werden sollten andere betriebswirtschaftliche Funktionen, wie zum Beispiel die Logistikarbeiten.

Kostenreduktionen konnten durch die Auslagerung der TUL-Leistungen erzielt, Investierungen außerhalb der Hauptaufgabe unterlassen und die Dienstleistung erhöht werden.

Zum Beispiel Umschlagswerke, Lagerbestandunternehmen, Verlader, Reedereien und Fuhrunternehmen als auch Lieferanten von Paketgeschäften, Expressarbeiten und Kurierberufen sind 2PL-Dienstleister.

Bei solchen Firmen handelt es sich um Gruppedienstleister, die mehrere logistische Einzelarbeiten zum Teil kombiniert anbieten und über unabhängige Zusatzposten verfügen, wie zum Beispiel LKW, Güterschiffe oder Lagerhallen.