Gottlieb Fauth
Er war von 2002 bis 2013 Landrat des Landkreises Ebersberg.
Während des Studiums wurde er im Sommersemester 1977 Mitglied der Burschenschaft P. C. Apollo München.
Von 1973 bis 1993 war er Mitglied in der Jungen Union.
Daneben gehörte er von 1984 bis 2002 dem Gemeinderat in Vaterstetten an.
Von 1989 bis 2002 war er Ortsvorsitzender des dortigen Ortsverbandes.
Von 1996 bis 2002 fungierte Fauth als Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Kartoffelbrenner und des Verbandes Bayerischer Landwirtschaftlicher Brennereien e. G. Nachdem er von 2000 bis 2002 stellvertretender Landrat war, wurde er 2002 gegen vier Mitbewerber mit 59.35 % zu dem Landrat des Landkreises Ebersberg gewählt.
Er folgte damit Hans Vollhardt.
Bei der Wahl am 2. März 2008 erhielt Fauth 52.8 Prozent der Stimmen.
In Fauths Amtszeit fielen zahlreiche Investitionen in Bildungseinrichtungen im Landkreis, so der Neubau des Gymnasiums Kirchseeon und der Realschule Poing, die Beteiligung an der Beruflichen Oberschule Erding und Erweiterungen und Sanierungen bestehender Schulen, wie vom Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben.
Sein Nachfolger wurde Robert Niedergesäß.
Landrat des Landkreises Ebersberg war er von 2002 bis 2013.
Er wurde während der Ausbildung im Sommerhalbjahr 1977 Teilnehmer der Burschenschaft P. C. Apollo München.
Er war von 1973 bis 1993 Teilnehmer in der Jungen Union.
Er gehörte daneben von 1984 bis 2002 dem Gemeindeparlament in Vaterstetten an.
Er war von 1989 bis 2002 Ortsvorstand des Ortsverbandes, der dortig ist.
Von 1996 bis 2002 fungierte Fauth als Chef des Bundesverbandes Deutscher Kartoffelbrenner und des Verbandes Bayerischer Landwirtschaftlicher Brennereien e. G. Nachdem er von 2000 bis 2002 repräsentativer Landrat war, wurde er 2002 gegen vier Konkurrenten mit 59.35 % zu dem Landrat des Landkreises Ebersberg ausgewählt.
Hans Vollhardt folgte er damit.
Fauth erhielt bei dem Wahlgang am 2. März 2008 52.8 Prozent der Stimmlagen.
Große Investierungen in Bildungsinstitutionen im Kreis, so der Frischneubau des Lyzeums Kirchseeon und der Realschule Poing, die Teilnahme an der Beruflichen Oberschule Erding und Ausbauten und Erneuerungen bestehender Bildungen, wie vom Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben fielen in Fauths Amtsperiode.
Robert Niedergesäß wurde sein Nachrücker.