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Gruppe Freies Hamburg

OriginalQuelltext

Dieser Gesprächskreis firmierte zur Tarnung zunächst als Abteilung Q, die seinerzeit als Wanderkreis der DStP gegründet worden war.

Unter den zunächst bis zu 15 Angehörigen dieses Kreises befanden sich neben Ablass Alfred Johann Levy, Paul Heile, Harald Abatz, Max Dibbern, Walter Jacobsen, Richard Archilles, Martin Plat, Carl Stephan, Bruno Schmachtel und Eduard Sußmann.

Um sich besser zu schützen, wechselte die Gruppe im Herbst 1933 ihren Treffpunkt und tagte beispielsweise in einem ehemaligen Jugendheim der Liberalen in Langenrehm sowie beim Kegeln oder während Wanderungen.

Ende 1933 begründete die Gruppe zu Tarnungszwecken noch den Verein der Hafenfreunde, dem sich weitere ehemalige Parteifreunde der DStP anschlossen wie Cäsar Oehing, Willy Max Rademacher, Julius Buschmann, Wilhelm H. Lindemann und Walter Brosius.

Während des Zweiten Weltkrieges nannte sich die Gruppe um Ablass Freies Hamburg.

Nach der Verhaftung Ernst Strassmanns von der Robinsohn-Strassmann-Gruppe am 19. August 1942 unterbrach die Gruppe Freies Hamburg kurzzeitig ihre Aktivitäten.

Die Treffen der Gruppe Freies Hamburg fanden danach in der Wohnung von Ablass in Hamburg-Uhlenhorst beziehungsweise bei dem Schriftsteller Rudolf Beissel in Hamburg-Harvestehude statt.

Der Bronzekeller musste 1943 schließen, er war der Gestapo als Treffpunkt von Regimegegnern verdächtig.

Nach den Luftangriffen auf Hamburg verließ Ablass bereits im Juli 1943 seine zerbombte Wohnung und zog zu Verwandten nach Hirschberg in Schlesien.

Den Vorsitz des von der britischen Militärregierung genehmigten BFH übernahm Wilkening, Ablass wurde dessen Stellvertreter und Abatz Schriftführer.

RewriteUmgeschriebener Text

Als Abteilung Q firmierte jene Gesprächsrunde zur Verschleierung zuerst. Die Abteilung war damals als Wanderkreis der DStP entstanden worden.

Neben Absolution Alfred Johann Levy, Paul Heile, Harald Abatz, Max Dibbern, Walter Jacobsen, Richard Archilles, Martin Plat, Carl Stephan, Bruno Schmachtel und Eduard Sußmann befanden sich unter den anfangs maximal bis zu 15 Angehörigen dieses Kreises.

Um sich stärker zu behüten, wechselte die Schar im Nachsommer 1933 ihren Sammelpunkt und tagte zum Beispiel in einem alten Jugendheim der Liberalen in Langenrehm als auch beim Kegeln oder während Touren.

Ende 1933 begründete die Schar zu Tarnungszwecken weiterhin den Verein der Hafenfreunde, dem sich zusätzliche einstige Parteigenossen der DStP anschlossen wie Cäsar Oehing, Willy Max Rademacher, Julius Buschmann, Wilhelm H. Lindemann und Walter Brosius.

Die Gruppierung um Ablass nannte sich während des Zweiten Weltkrieges Freies Hamburg.

Die Gruppe Freies Hamburg unterbrach nach der Festnahme Ernst Strassmanns von der Robinsohn-Strassmann-Gruppe am 19. August 1942 vorübergehend ihre Tätigkeiten.

In der Unterkunft von Ablass in Hamburg-Uhlenhorst beziehungsweise bei dem Autor Rudolf Beissel fanden die Sitzungen der Gruppe Freies Hamburg danach in Hamburg-Harvestehude statt.

Dichtmachen musste der Bronzekeller 1943. Der Gestapo als Sammelpunkt von Regimegegnern suspekt war er.

Ablass verließ nach den Luftangriffen auf Hamburg schon im Juli 1943 seine Unterkunft, die zerbombt ist, und Ablass zog zu Verwandten nach Hirschberg in Schlesien.

Wilkening übernahm die Führung des BFH, der von der britischen Militärregierung genehmigt ist. Dessen Abatz und Vertreter Protokollführer wurde Ablass.