Forbach (Baden)
Der Kernort Forbach liegt im mittleren Murgtal an der Murg.
NN) liegen etwas flussaufwärts, die Orte Gausbach (300 m ü.
Forbach liegt weitgehend im Naturraum Grindenschwarzwald und Enzhöhen des Nordschwarzwalds.
Im Höhenzug auf der Ostseite des Murgtals werden unweit des Hohloh noch Höhen von über 980 m erreicht.
Am 1. Juli 1974 erfolgte die Eingemeindung von Bermersbach, Gausbach und Langenbrand.
Schließlich konnte sich die römisch-katholische Kirche durchsetzen, der auch heute noch die meisten Forbacher angehören.
Buhrkes Vorgänger Kuno Kußmann konnte bei der Wahl 2014 lediglich 33.1 Prozent der Stimmen für sich verbuchen.
Ein in Silber schrägliegendes, rechtsgekehrtes blaues Beil mit schwarzem Stiel, oben und unten begleitet von zwei blaubesamten roten Rosen.
Als Symbol des Holzreichtums der Gemeinde erschien dieses Wappen erstmals in einem 1722 gestochenen Siegel.
Das Rudolf-Fettweis-Werk, ein Wasserkraftwerk der EnBW, ist neben der Gemeindeverwaltung und dem Klinikum Mittelbaden Forbach der letzte große Arbeitgeber in Forbach.
Im mittleren Murgtal an der Murg liegt der Mittelpunktort Forbach.
NN ) liegen einiges stromaufwärts, die Ortschaften Gausbach ( 300 m ü.
Überwiegend im Naturraum Grindenschwarzwald und Enzhöhen des Nordschwarzwalds liegt Forbach.
Höhenwinkel von übrig 980 m werden im Höhenrücken auf der Ostseite des Murgtals unweit des Hohloh weiterhin erzielt.
Die Eingliederung von Bermersbach, Gausbach und Langenbrand erfolgte am 1. Juli 1974.
Die Kirche, die römisch-katholisch ist, konnte sich letztendlich durchbringen. Der Kirche, die römisch-katholisch ist, gehören schon heutzutage weiterhin die meisten Forbacher an.
Nur 33.1 Prozent der Stimmlagen konnte sich Buhrkes Vorläufer Kuno Kußmann bei der Wahlmöglichkeit 2014 für verzeichnen.
Ein in Silbergeschirr schrägliegendes, rechtsgekehrtes gasiges Hackbeil mit farbigem Halm, oberhalb und unterhalb unterstützt von zwei blaubesamten weinroten Wundrosen.
Dieses Wappenbild erschien als Symbolfigur des Holzreichtums der Kommune erstmalig in einem 1722 gestochenen Siegelstempel.
Neben der Kommuneverwaltung und dem Klinikum Mittelbaden Forbach der letzte wichtige Geschäftsinhaber in Forbach ist das Rudolf-Fettweis-Werk, eine Wasserkraftanlage der EnBW.