Gustav Stein (Politiker, 1903)
Gustav Stein war ein deutscher Jurist und Politiker.
Ab 1946 war er Geschäftsführer des Wirtschaftsverbandes der Chemischen Industrie im Britischen Kontrollgebiet, für den er ab 1948 auch als Justitiar diente.
Er war ab 1949 stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie.
Er initiierte und gründete den Kulturkreis im BDI.
Stein war Gründungsmitglied der Staatsbürgerlichen Vereinigung und Vorstandsmitglied des Internationalen Design Zentrums Berlin.
Anfang der 1930er-Jahre unternahm er mit Josef Winschuh im Februar-Club den Versuch einer Sammlung der bürgerlichen Mitte.
Zum 1. Mai 1933 trat er der NSDAP bei.
1950 trat er in die Christlich Demokratische Union Deutschlands ein.
Stein gehörte dem Deutschen Bundestag von 1961 bis 1972 an.
1971 half Stein dem Stauffenberg-Dienst, einem privaten Nachrichtendienst, der für die CDU und CSU Informationen sammelte und Berichte verfasste, in einer finanziellen Notlage mit 25.000 DM aus eigenen Mitteln.
Ein Berufspolitiker und Volljurist, der deutsch ist, war Gustav Stein.
Er war ab 1946 Chef des Wirtschaftsverbandes der Chemischen Industrie im Britischer Kontrollregion, für den er ab 1948 zudem als Justiziar diente.
Repräsentativer Chefgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie war er ab 1949.
Er initiierte und gründete die Kultur im BDI.
Mitbegründer der Staatsbürgerlichen Vereinigung und Vorstandsmitglied des Zentrums, das Internationalen Design ist, Berlin war Stein.
Er unternahm Anfang der 1930er-Jahre mit Josef Winschuh im Februar-Club das Vorhaben einer Zusammenstellung des spießbürgerlichen Mittelfeldes.
Er trat zum 1. Mai 1933 der NSDAP bei.
Er trat 1950 in die Christlich Demokratische Union Deutschlands ein.
Dem Deutschen Bundestag gehörte Stein von 1961 bis 1972 an.
1971 half Stein dem Stauffenberg-Dienst, einem zivilen Geheimdienst, der für die CDU und CSU Informationsstellen sammelte und Meldungen verfasste, in einer materiellen Notsituation mit 25.000 DM aus persönlichen Geldern.