Petar I. (Montenegro)
Es folgte ein Leben nach der Lehre Christi.
Im Jahr 1784 verstarb jedoch auch der Nachfolger des Metropoliten Sava, Metropolit Arsenije Plamenac, und Petar Cetinjski wurde am 13. Oktoberjul. / 24. Oktober 1784greg. zu dem Eparchen von Crnogorski, Skenderlijski und Primorski erhoben.
Die Bevölkerung Montenegros gliederte sich damals in zwei Gruppen größerer Familienklans, die Montenegriner und die Highlander.
So segnete er am 11. Julijul. / 22. Juli 1796greg., vor einer der vielen Schlachten mit den osmanischen Vasallen, die aufständischen montenegrinischen und Highland-Soldaten.
Die Situation war verzweifelt, die Montenegriner siegten jedoch, und selbst Petar Cetinjski schrieb daraufhin von einem Wunder, welches sich ereignet habe.
Ein Angebot der mit den Osmanen Pakte schmiedenden Franzosen, die unter Napoleon Dalmatien erobert hatten, war vorangegangen.
Dabei hätte er jedoch als Patriarch auch auf seine weltliche Macht, die er als Fürstbischof für sich beanspruchte, zu Gunsten Napoleons und der Osmanen verzichten müssen.
Dieses Angebot zur Erneuerung des serbischen Patriarchats, nach der Zerschlagung desselben Anfang des 18. Jahrhunderts durch die Osmanen, wies Petar Cetinjski deshalb trotz dessen Bedeutung zurück, wohl auch weil er befürchtete, die römisch-katholische Kirche könnte auf Dauer dadurch einen zu großen Einfluss gewinnen.
Er hatte diese Idee in seiner frühen Jugend von seinem in Cetinjskis Beisein in Russland unter ungewöhnlichen Umständen verblichenen Mentor, Fürstbischof Vasilije Petrović-Njegoš, übernommen, der Bruder, Mitregent und rechte Hand des Fürstbischofs Sava gewesen war.
Als sein Grab vier Jahre später geöffnet wurde, sollen seine Gebeine ohne ein Anzeichen der Fäule aufgefunden worden sein.
Eine Lebensführung nach der Doktrin Christi folgte.
Der Erbfolger des Metropoliten Sava, Metropolit Arsenije Plamenac verstarb im Jahr 1784 allerdings außerdem und / 24. Oktober 1784greg zu dem Eparchen von Crnogorski, Skenderlijski und Primorski erhöht. Am 13. Oktoberjul wurde Petar Cetinjski.
In zwei Kreise höherer Familienklans, die Montenegriner und die Highlander gliederte sich die Bewohnerschaft Montenegros seinerzeit.
Er segnete so am 11. Julijul / 22. Juli 1796greg vor einer der Gefechte, die vielen sind, mit den Knechten, die osmanisch sind,, die aufständischen montenegrinischen und Highland-Soldaten.
Die Lage war verzagt, die Montenegriner siegten allerdings, und sogar Petar Cetinjski schrieb daraufhin von einem Wunderding, welches sich abgespielt habe.
Vorausgegangen war ein Anbot der Franzacken, die mit den Osmanen Kontrakte schmiedend sind. Die Franzacken, die mit den osmanen kontrakte schmiedend sind, hatten unter Napoleon Dalmatien eingenommen.
Er hätte dabei allerdings als Altvater ebenfalls auf seine staatliche Machtstellung zu Gunsten Napoleons und der Osmanen aufgeben müssen. Die Machtstellung beanspruchte er als Fürstbischof für sich.
Dieses Anbot zur Wiederaufbau der serbischen Männerherrschaft, nach der Destruktion desselben Anfang des 18. Säkulums durch die Osmanen, wies Petar Cetinjski deshalb trotz dessen Bedeutung zurück, gut sogar weil er befürchtete, die römisch-katholische Kirche könnte auf Dauerhaftigkeit dadurch ein zu hohes Gewicht erreichen.
Diese Anregung in seiner anfänglichen Jugendzeit von seinem in Cetinjskis Anwesenheit in Russland unter einzigartigen Situationen verblichenen Förderer, Fürstbischof Vasilije Petrović-Njegoš, aufgenommen hatte er. Der Petrović-njegoš war Mitherrscher, Bruder und wirkliche Patsche des Fürstbischofs Sava gewesen.
Seine Skelette sollen ohne ein Zeichen der Schimmel aufgefunden worden sein, als sein Grabplatz vier Kalenderjahre später eröffnet wurde.