Hans Tropsch
Von 1921 bis 1928 arbeitete er unter der Leitung von Direktor Franz Fischer am Kaiser-Wilhelm-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr, wo er unter anderem an der Entwicklung der Fischer-Tropsch-Synthese mitwirkte.
Johann Tropsch) wurde 1889 in Plan als erstes von acht Kindern als Sohn des Bahnbeamten Franz Tropsch und seiner Ehefrau Anna (geb.
Zeidler) geboren.
Hier arbeitete er im wissenschaftlichen Laboratorium auf dem Gebiet der Azofarbstoffe und Küpenfarbstoffe und an Zwischenprodukten für pharmazeutische Präparate.
Nach den Sitzungsberichten der Wiener Akademie der Wissenschaften hat er 1914 seine erste größere Studie vorlegen können.
1918 heiratete er Käte Oelschlägel, welche er bereits in Mülheim an der Ruhr kennen gelernt hatte.
Ab 1923 untersuchten sie die Umwandlung von Synthesegas in langkettige Kohlenwasserstoffe und entwickelten bis 1925 die Fischer-Tropsch-Synthese.
Dieses Verfahren wurde von der Ruhrchemie Aktiengesellschaft in Konkurrenz zur I. G. gefördert.
Nach Einführung der Devisenzwangswirtschaft im Juli 1931 wurde die FTS ab 1933 zur Synthese von künstlichem Erdöl aus Kohle großtechnisch angewandt.
Aufgrund persönlicher Schwierigkeiten im Institut, die sich aus den angespannten nationalen Verhältnissen zwischen der Tschechoslowakei und dem Deutschen Reich ergaben, folgte er 1931 einem Ruf ans Armour Institute of Technology in Chicago.
Wo er unter anderem an der Fortentwicklung der Fischer-Tropsch-Synthese mitwirkte, arbeitete von 1921 bis 1928 er unter der Führung von Leiterin Franz Fischer am Kaiser-Wilhelm-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr.
Als allererstes von acht Nachkommen als Sohn des Bahnbeamten Franz Tropsch und seiner Frau Anna ( geb. wurde Johann Tropsch ) 1889 in Plan.
Zeidler ) geboren.
Er arbeitete diesbezüglich im gelehrtem Labor auf dem Bereich der Küpenfarbstoffe und Azofarbstoffe und an Zwischenwaren für pharmazeutische Mittel.
Er hat nach den Beratungsberichten der Wiener Akademie der Wissenschaften 1914 seine erste grundlegendere Untersuchung präsentieren können.
Er heiratete 1918 Käte Oelschlägel. Die Oelschlägel hatte er schon in Mülheim an der Ruhr erkennen erworben.
Sie untersuchten ab 1923 die Umgestaltung von Synthesegas in langkettige Alkane und sie entwickelten bis 1925 die Fischer-Tropsch-Synthese.
Von der Ruhrchemie Aktiengesellschaft in Wettbewerb zur I. G. unterstützt wurde dieses Vorgehen.
Die FTS wurde nach Installation der Devisenzwangsbeiz im Juli 1931 ab 1933 zur Verbindung von synthetischem Rohöl aus Koks großtechnisch angewandt.
Er folgte aufgrund privater Probleme im Anstalt 1931 einer Berufung ans Armour Institute of Technology in Chicago. Die Anstalten ergaben sich aus den gespannten staatlichen Beziehungen zwischen der Tschechoslowakei und dem Deutschen Reich.