Georg Wilhelm Wilhelmy
Georg Wilhelm Wilhelmy war ein deutscher Orgelbauer, der anfangs in Nordhessen und dann von 1781 bis 1806 in Stade tätig war.
Bei seinem 15 Jahre älteren Halbbruder Georg Peter Wilhelm, der 1771 zu dem Hoforgelbauer in Kassel berufen wurde, lernte er fünf Jahre lang das Orgelbauhandwerk.
Als der Bruder 1766 nach Kassel übersiedelte, übernahm er dessen Werkstatt in Weißenbach.
Anlässlich einer Reparatur der Orgel von St. Cosmae et Damiani in Stade siedelte er 1781 mit seiner Familie dorthin um, wurde ein Bewunderer des Barockorgelbauers Arp Schnitger aus Schmalenfleth bei Brake und prägte in der Folgezeit die Orgellandschaft zwischen Elbe und Weser.
Dort widmete er sich hauptsächlich der Pflege und Wartung der Instrumente seines großen Vorbildes.
Seine Neubauten erstellte Wilhelmy ausschließlich im Stil Schnitgers.
Von seinen Instrumenten sind die meisten den Flammen oder auch dem Zeitgeist zu dem Opfer gefallen.
Die vermutlich letzte erhaltene Orgel von Wilhelmy befindet sich in der St.-Gallus-Kirche in Altenesch-Süderbrook.
Als Wilhelmy während der Umbauarbeiten an der Orgel in Oldendorf im März 1806 starb, übernahm sein Sohn Johann Georg Wilhelm Wilhelmy die Werkstatt des Vaters.
Darüber hinaus übernahm Wilhelmy 1776 die Pflege der Orgeln in Hamburg-Hamm und 1779 die Pflege der Orgel in Osten.
Ein Orgelbauer, der deutsch ist, war Georg Wilhelm Wilhelmy. Der Orgelbauer, der deutsch ist, war anfänglich in Nordhessen und danach von 1781 bis 1806 in Stade beschäftigt.
Er lernte bei seinem 15 Altersjahre schlechteren Stiefbruder Georg Peter Wilhelm fünf Kalenderjahre weit das Orgelbaugewerbe. Der Wilhelm wurde 1771 zu dem Hofreiteorgelbauer in Kassel betraut.
Er übernahm dessen Atelier in Weißenbach, als der Bruder 1766 nach Kassel übersiedelte.
Anlässlich einer Korrektur der Pfeifenorgel von St. Cosmae et Damiani in Stade siedelte er 1781 mit seiner Kernfamilie dahin um, wurde ein Verehrer des Verschrobenorgelbauers Arp Schnitger aus Schmalenfleth bei Brake und prägte in der Folgezeit die Orgellandschaft zwischen Elbe und Weser.
Er sich widmete ebenda vorrangig der Instandhaltung und Betreuung der Musikinstrumente seines hohen Originals.
Wilhelmy erstellte seine Fremdneubauten einzig im Redestil Schnitgers.
Die meisten sind den Lohen oder sogar der Lebensart von seinen Geräten zu der Opferung gesunken.
In der St.-Gallus-Kirche in Altenesch-Süderbrook befindet sich die wahrscheinlich letzte erhaltene Pfeifenorgel von Wilhelmy.
Sein Sohn Johann Georg Wilhelm Wilhelmy übernahm das Atelier des Vaters, als Wilhelmy während der Ausbauarbeiten an der Pfeifenorgel in Oldendorf im März 1806 starb.
Wilhelmy übernahm des Weiteren 1776 die Betreuung der Pfeifenorgeln in Hamburg-Hamm und 1779 die Betreuung der Pfeifenorgel in Orient.