Hans Welsch
Die Familie wohnte zu seinen Lebenszeiten in Saarlouis, blieb jedoch auch seinem Heimatort Lisdorf verbunden, wo 1996 die Hans-Welsch-Halle nach ihm benannt wurde.
Hans Welsch verstarb am 27. September 1995 im Alter von 72 Jahren nach kurzer Krankheit in Saarlouis.
So erfuhr das Unternehmen ein rasantes Wachstum und begann bald, nachdem etliche Abrissaufträge erfolgreich erledigt worden waren, der eigentlichen Aufgabe, dem Stahlbau, gerecht zu werden.
Das Unternehmen beschäftigte zeitweise über 10.000 Mitarbeiter weltweit.
Den Grundstein für den entstehenden Weltkonzern legten die Firmengründer Hubert Linster und Hans Welsch gemeinsam.
Man lebte in unmittelbarer Nachbarschaft, teilte sich das Büro und verbrachte wochenlange Urlaube gemeinsam.
Diese Partnerschaft ist als Grund für den erfolgreichen Aufbau eines Teams von engen Mitarbeitern anzusehen, das über Jahrzehnte das beachtliche Wachstum des Unternehmens mit bewirkte.
Besonders enge Bindungen gab es unter jenen, die schon während der Gründerjahre im Unternehmen arbeiteten.
Berichten zufolge ging auch hier die Gemeinschaftlichkeit über den Rahmen der beruflichen Zusammenarbeit hinaus.
Der Führungsstil von Hans Welsch war als modern, aufgeschlossen und personenorientiert anzusehen.
Die Kernfamilie wohnte zu seinen Leben in Saarlouis, blieb allerdings ebenfalls seinem Wohnort Lisdorf verknüpft, wo 1996 die Hans-Welsch-Halle nach ihm bezeichnet wurde.
Im Lebensalter von 72 Lebensjahren verstarb Hans Welsch am 27. September 1995 nach kleiner Erkrankung in Saarlouis.
Die Firma erfuhr so eine rasche Zunahme und die Firma begann alsbald, nachdem etliche Abbruchaufträge gut erfüllt worden waren der eigentlichen Funktion dem Stahlbau angemessen zu werden.
Mindestens 10.000 Arbeitnehmer beschäftigte das Geschäft kurzzeitig global.
Die Unternehmensgründer Hubert Linster und Hans Welsch legten den Ausgangspunkt für den Weltkonzern, der entstehend ist, vereint.
Man lebte in direkter Umgebung, teilte sich das Kontor und verbrachte mehrwöchige Ferienzeiten vereint.
Als Ursache für die fruchtbare Schaffung einer Mannschaft von intimen Kollegen anzusehen ist diese Zusammenarbeit. Der Kollege bewirkte über Dekaden den beeindruckenden Ausbau der Firma mit.
Es gab extra intensive Anbindungen unter jenen. Sie arbeiteten allerdings während der Gründerzeiten im Firma.
Das Miteinander ging Meldungen zufolge ebenfalls diesbezüglich über den Zusammenhang der professionellen Kooperation hinaus.
Als neuzeitlich, geöffnet und personenorientiert anzusehen war der Führungsstil von Hans Welsch.