Charlotte Sethe
Heßlingh, war eine ostfriesische Stifterin.
Sie war eine Tochter des Justizdirektors Hermann Hesslingh und dessen Ehefrau Sophie Marie von Halem, einer Tochter des Esenser Amtmanns Gerhard Henrich von Halem.
1804 heiratete sie den Juristen und Geheimen Regierungsrat Christian Sethe.
Die Ehe blieb kinderlos.
In ihrem Testament legte sie auch den Stiftungszweck fest.
Sie werden durch Gewährung einer freien Wohnung und einer vierteljährlich zu zahlenden Präbende unterstützt.
Charlotte Sethe starb am 4. November 1858.
Sie wurde auf dem Friedhof in Aurich begraben.
Die Stiftung nahm gut einen Monat nach ihrem Tod am 14. Dezember 1858 ihren Betrieb auf.
Das Sethestift ist noch heute in Ostfriesland aktiv, die 1930 von ihr gekaufte Stiftsmühle steht unter Denkmalschutz und gilt als ein Wahrzeichen der Stadt Aurich.
Eine Geberin, die ostfriesisch ist, war Heßlingh.
Ein Töchterchen des Justizdirektors Hermann Hesslingh und dessen Frau Sophie Marie von Halem, eines Kindes des Esenser Amtmanns Gerhard Henrich von Halem war sie.
Sie heiratete 1804 den Rechtswissenschaftler und Geheimen Regierungsrat Christian Sethe.
Unfruchtbar blieb die Heirat.
Sie legte in ihrem Vermächtnis außerdem den Stiftungszweck fest.
Durch Zusage einer kostenlosen Wohnstätte und einer Pfründe, die vierteljährlich zu zahlend ist, gefördert werden sie.
Am 4. November 1858. starb Charlotte Sethe.
Auf dem Grabfeld in Aurich bestattet wurde sie.
Einen Monat nach ihrem Sterben am 14. Dezember 1858 nahm die Spende rein ihre Tätigkeit auf.
Das Sethestift ist weiterhin jetzt in Ostfriesland tätig, die 1930 von ihr gekaufte Stiftsmühle steht unter Denkmalschutz und gilt als ein Symbol der Stadt Aurich.