human[...]writing

Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Marija Alexejewna Fjodorowa

OriginalQuelltext

Sie erhielt 1890 die kleine und 1891 die große Anerkennungsmedaille der Akademie der Künste.

Zu ihren wenigen Kommilitoninnen gehörten Jelena Klokatschowa und Anna Ostroumowa-Lebedewa.

Fjodorowa erhielt 1892 ein Zeugnis als Zeichenlehrerin für Mädchengymnasien.

Darauf reiste Fjodorowa viel in Russland und hielt sich an der Wolga auf.

Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski beantragte 1898 bei der Akademie der Künste die Anerkennung Fjodorowas als Künstlerin.

Nach der Oktoberrevolution emigrierte Fjodorowa nach Finnland.

Mit Grigor Auer führte sie 1923 gemeinsame Ausstellungen in Wyborg und im Strindberg-Salon in Helsinki durch.

Mit ihrer Tochter Ljudmila malte sie Ikonen für die russisch-orthodoxe Nikolai-Gemeinde in Helsinki und für die russisch-orthodoxe Gemeinde in Wyborg.

Sie trat 1933 in die Gesellschaft der Russischen Künstler in Finnland ein und zeigte auf der Ausstellung der Gesellschaft ihre Landschaftsbilder.

Werke Fjodorowas befinden sich im Kunstmuseum Poltawa, in den Museen Taganrog und Rjasan, im Schloss Uskoje bei Moskau und in Privatsammlungen in Russland und Finnland.

RewriteUmgeschriebener Text

Die kurze und 1891 die umfassende Auszeichnungsmedaille der Akademie der Künste erhielt sie 1890.

Jelena Klokatschowa und Anna Ostroumowa-Lebedewa gehörten zu ihren Mitstudentinnen, die wenigen sind.

Einen Nachweis als Zeichenlehrmeisterin für Mädchengymnasien erhielt Fjodorowa 1892.

Fjodorowa reiste darauf oft in Russland und Fjodorowa hielt sich an der Wolga auf.

Die Bestätigung Fjodorowas als Kunstschaffender beantragte Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski 1898 bei der Akademie der Künste.

Fjodorowa emigrierte nach der Oktoberrevolution nach Finnland.

Sie führte mit Grigor Auer 1923 kollektive Expositionen in Wyborg und im Strindberg-Salon in Helsinki durch.

Sie malte mit ihrem Töchterchen Ljudmila Kultbilder für die Nikolai-Gemeinde, die russisch-orthodox ist, in Helsinki und für die Gemeinde, die russisch-orthodox ist, in Wyborg.

In die Gesellschaft der Russischen Künstler in Finnland trat sie 1933 ein und sie zeigte auf der Präsentation der Gesellschaft ihre Landschaftsbilder.

Im Kunstmuseum Poltawa, in den Kunstmuseen Taganrog und Rjasan, im Schloss Uskoje bei Moskau und in Privatkunstsammlungen in Russland und Finnland befinden sich Arbeiten Fjodorowas.