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Devolutionskrieg

OriginalQuelltext

Im Jahre 1659 schlossen Frankreich und Spanien den Pyrenäenfrieden, der einen 24-jährigen Krieg zwischen den beiden Staaten beendete.

Sie sollten den Feldzug des Sonnenkönigs nicht als Krieg darstellen, sondern als den Einmarsch in Länder, die ihm bereits rechtmäßig gehörten.

Die Spanier verstärkten die Festungen von Mons und Namur.

Diese Stadt wurde am 18. Juli erobert, und kurz darauf kapitulierte auch die spanische Besatzung von Oudenaarde vor den Truppen d’Aumonts.

Da der Marquis de Castel-Rodrigo vom Fall der Festung noch nicht unterrichtet war, entsandte er noch eine 12.000 Mann starke Armee unter dem Grafen de Marchin, um Lille zu entsetzen.

Mit ihm würde die spanische Linie der Habsburger aussterben.

Der schnelle französische Vormarsch hatte die Vereinigten Niederlande allerdings sehr beunruhigt.

Nun richteten sich die niederländischen Bemühungen darauf, eine Koalition gegen Frankreich zustande zu bringen, um die französische Expansion zu begrenzen.

Die Armee war auf 134.000 Soldaten vermehrt worden.

Der König fiel jedoch dadurch auf, dass er sich ständig in persönliche Gefahr begab, zu dem Beispiel, wenn er während der Belagerungen die vordersten Gräben besichtigte und viele Nächte im Biwak verbrachte.

RewriteUmgeschriebener Text

Frankreich und Spanien schlossen im Kalenderjahr 1659 den Pyrenäenfrieden. Der Pyrenäenfrieden beendete eine Schlacht, die 24-jährig ist, zwischen den Staaten, die beide sind.

Den Heerzug des Sonnenkönigs nicht als Schlacht abbilden, sondern als das Eindringen in Staaten sollten sie. Die Staaten gehörten ihm schon legitim.

Die Befestigungen von Mons und Namur verstärkten die Spanier.

Am 18. Juli eingenommen wurde diese Großstadt und die Besatzungsmacht, die spanisch ist, von Oudenaarde kapitulierte knapp darauf ebenfalls vor den Einheiten d’ Aumonts.

Er entsandte weiterhin eine 12.000 Mann zähe Truppe unter dem Funktionsgrafen de Marchin, um Lille zu heraushauen, da der Marquis de Castel-Rodrigo vom Aufgabe des Forts weiterhin nicht informiert war.

Die Reihe, die spanisch ist, der Habsburger würde mit ihm absterben.

Die Vereinigten Niederlande aber extrem alarmiert hatte der rasche französische Vormarsch.

Die Anstrengungen, die niederländisch sind, richteten sich jetzt darauf, eine Allianz gegen Frankreich zustande zu schaffen, um die Ausdehnung, die französisch ist, zu beschränken.

Auf 134.000 Kämpfer gesteigert worden war die Armee.

Der Monarch fiel allerdings dadurch auf, dass er sich kontinuierlich in individuelle Gefährdung begab, beispielsweise, wenn er während der Besetzungen die vordersten Furchen besichtigte und viele Düsternisse im Feldlager verbrachte.