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Janowo (Iłowo-Osada)

OriginalQuelltext

Janowo ist ein Dorf in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren und gehört zur Gmina Iłowo-Osada im Powiat Działdowski.

Janowo liegt im Südwesten der Woiwodschaft Ermland-Masuren, 20 Kilometer südwestlich der früheren Kreisstadt Neidenburg beziehungsweise neun Kilometer südöstlich der heutigen Kreismetropole Działdowo.

Der Ort Hansburg, vor 1820 Janowo genannt, zählte im Jahre 1820 acht Einwohner und war mit seinen drei Feuerstellen ein Adliges Vorwerk.

Im Jahr 1905 belief sich die Einwohnerzahl bereits auf 139.

Hansburg gehörte zur Gemeinde Illowo im Soldauer Gebiet, das 1920 an Polen abgetreten wurde und 1939 bis 1945 für sechs Jahre wieder zu dem Deutschen Reich gehörte.

Janowos Einwohnerzahl belief sich 2011 auf 376.

Bis 1945 war Hansburg evangelischerseits in die Kirche Narzym in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union beziehungsweise in die Unierte Evangelische Kirche in Polen, außerdem römisch-katholischerseits in die Kirche Bialutten und in die Kirche Illowo eingepfarrt.

Noch heute gehört Janowo zur katholischen Kirche in Iłowo-Osada in der Region Brodnica im Bistum Toruń.

Die evangelischen Einwohner orientieren sich zur Erlöserkirche Działdowo in der Diözese Masuren der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen.

Die nächste Bahnstation ist Iłowo und liegt an der Bahnstrecke Danzig–Warschau.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Weiler in der Woiwodschaft, die polnisch ist, Ermland-Masuren ist Janowo und Janowo gehört zur Gmina Iłowo-Osada im Powiat Działdowski.

Im Südwestteil der Woiwodschaft Ermland-Masuren, 20 Kilometer südwestlich der zeitligeren Kreisstadt Neidenburg beziehungsweise neun Kilometer südöstlich der aktuellen Kreismetropole Działdowo liegt Janowo.

Im Kalenderjahr 1820 zählte der Platz Hansburg, vor 1820 Janowo benannt acht Bewohner und der Platz Hansburg, vor 1820 Janowo benannt war mit seinen drei Feuerschalen ein Adliges Feldwerk.

Die Einwohneranzahl belief sich im Jahr 1905 schon auf 139.

Hansburg gehörte zur Kommune Illowo im Soldauer Gebiet, das 1920 an Polen abgegeben wurde und 1939 bis 1945 für sechs Kalenderjahre erneut zu dem Deutschen Reich gehörte.

Auf 376. belief sich Janowos Einwohneranzahl 2011.

Hansburg war bis 1945 evangelischerseits in die Kirche Narzym in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union beziehungsweise in die Unierte Evangelische Kirche in Polen, außerdem römisch-katholischerseits in die Kirche Bialutten und in die Kirche Illowo eingepfarrt.

Janowo gehört überdies jetzt zur katholischen Kirche in Iłowo-Osada in dem Distrikt Brodnica im Bistum Toruń.

Zur Erlöserkirche Działdowo in dem Bistum Masuren der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen orientieren sich die Bewohner, die evangelisch sind.

Iłowo ist die folgende Station und die folgende Station liegt an der Bahnstrecke Danzig–Warschau.