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Hapkeit

OriginalQuelltext

Im Auflichtmikroskop wirkt die Farbe des Minerals allerdings eher weißgelb.

Die Erstbeschreibung erfolgte durch Mahesh Anand, Larry A. Taylor, M. A. Nazaraov, Jinfu Shu, H-K.

Mao und Russell J. Hemley, die es nach Bruce Hapke benannten.

Als Professor der University of Pittsburgh machte er bereits 1973 Vorhersagen über die Auswirkungen der Weltraumverwitterung auf die Bildung von Mondboden und ihre Auswirkungen auf die Reflexionsspektren.

Das Typmaterial des Minerals wird im Natural History Museum in London aufbewahrt.

Einzig im zuletzt 2018 überarbeiteten und aktualisierten Lapis-Mineralienverzeichnis nach Stefan Weiß, das sich aus Rücksicht auf private Sammler und institutionelle Sammlungen noch nach dieser alten Form der Systematik von Karl Hugo Strunz richtet, erhielt das Mineral die System- und Mineral-Nr.

Die von der International Mineralogical Association zuletzt 2009 aktualisierte 9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Hapkeit in die Abteilung der Metallischen Kohlenstoff-, Stickstoff- und Phosphorverbindungen ein.

Diese ist weiter unterteilt nach der genauen Art der Verbindung, so dass das Mineral entsprechend seiner Zusammensetzung in der Unterabteilung der Silicide zu finden ist, wo es als einziges Mitglied die unbenannte Gruppe 1. BB.35 bildet.

01.01.23 innerhalb der Unterabteilung Elemente: metallische Elemente außer der Platingruppe zu finden.

Das Volumen der Elementarzelle beträgt 22.69 ų.

RewriteUmgeschriebener Text

Der Farbton des Mineralwassers wirkt im Wachlichtmikroskop jedoch vielmehr weißgelb.

Durch Mahesh Anand, Larry A. Taylor, M. A. Nazaraov, Jinfu Shu, H-K. erfolgte der Erstbeschrieb.

Mao und Russell J. Hemley, die es nach Bruce Hapke benannten.

Er machte als Hochschullehrer der University of Pittsburgh schon 1973 Voraussagen über die Effekte der Weltraumverahnung auf die Ausbildung von Mondboden und ihre Wirkungen auf die Reflexionsspektren.

Im Natural History Museum in London gespeichert wird das Charaktermaterial des Sprudels.

Das Mineral erhielt nur im schließlich 2018 erledigtem und aktualisierten Lapis-Mineralienverzeichnis nach Stefan Weiß die Mineral-Nr und Ordnungsmineral. Das Lapis-mineralienverzeichnis richtet sich aus Rücksichtnahme auf anonyme Liebhaber und institutionelle Museen weiterhin nach dieser vorherigen Variante der Ordnung von Karl Hugo Strunz.

In die Gruppe der Metallischen Phosphorverbindungen, Stickstoffverbindungen und Kohlenstoffverbindungen ordnet die von der International Mineralogical Association schließlich 2009 aktualisierte 9. Ausgabe des Strunz ’ schen Mineralsystems den Hapkeit ein.

Diese ist weiterhin aufgeteilt nach der geordneten Weise der Kombination, so dass der Sprudel entsprechend seiner Komposition in der Sektion der Silicide aufzufinden ist, wo es als ausschließlicher Teilnehmer die unbenannte Reihe 1. BB.35 bildet.

01.01.23 innerhalb der Sektion Bestandteile : metallne Bestandteile außer der Platingruppe aufzufinden.

22.69 ų. beträgt das Ausmaß der Einheitszelle.