Heeressportschule Wünsdorf
Die Gesamtanlage steht unter Denkmalschutz.
Die Schule wurde zunächst als Militärturnanstalt in den Jahren 1914 bis 1916 bei Wünsdorf angelegt.
Die Einrichtung wurde auch als Lehrgang für Leibesübungen betitelt.
1924 wurde die Schule in eine Heeressportschule umgewandelt.
Gleichzeitig wurde offenbar die Marinesportschule in Flensburg-Mürwik eingerichtet.
Die Aktivitäten der beiden Schulen erweiterten sich im Hinblick auf die erste Teilnahme einer deutschen Mannschaft seit dem Ersten Weltkrieg an den Olympischen Sommerspielen 1928. — Möglicherweise erhielt die Wünsdorfer Schule ihren neuen Namen Heeressportschule aber erst am 1. November 1934. — Die Aktivitäten der beiden Schulen verstärkten sich hinsichtlich der Olympischen Sommerspiele 1936 und es wurde in Berlin-Spandau eine Luftwaffensportschule eingerichtet.
Die Heeressportschule in Wünsdorf diente also in den Jahren bis 1936 zur Vorbereitung der deutschen Olympiateilnehmer.
Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die Sowjetarmee Teile des Geländes als Haus der Offiziere.
Die Wandbemalung ging dabei nahtlos in davor befindliche Gegenstände über.
1994 zog sich die Sowjetarmee vom Gelände zurück und überführte auch das Kunstwerk nach Russland.
Unter Denkmalschutz steht das Ensemble.
Zuerst als Militärturnheim in den Lebensjahren 1914 bis 1916 bei Wünsdorf aufgebaut wurde die Bildungsanstalt.
Außerdem als Kurs für Leibesertüchtigungen betitelt wurde die Institution.
Die Lehranstalt wurde 1924 in eine Heeressportlehranstalt verwandelt.
Die Marinesportschule in Flensburg-Mürwik wurde zeitgleich offensichtlich installiert.
Die Maßnahmen der beiden Gruppen erweiterten sich im Zuwendung auf die erste Beteiligung eines deutschen Teams seit dem Ersten Weltkrieg an den Olympischen Sommerspielen 1928. — womöglich erhielt die Wünsdorfer Schule ihre unbekannte Benennung Heeressportschule aber lediglich am 1. November 1934. — Die Tätigkeiten der beiden Bildungsanstalten verstärkten sich hinsichtlich der Olympischen Sommerspiele 1936 und es wurde in Berlin-Spandau ein Luftwaffensportschulhaus installiert.
Zur Aufbereitung der Olympioniken, die deutsch sind, diente die Heeressportschule in Wünsdorf somit in den Kalenderjahren bis 1936.
Die Sowjetarmee nutzte nach dem Zweiten Weltkrieg Bereiche des Areals als Heim der Offiziere.
In davor liegende Sachen ging die Wandbemalung dabei übergangslos über.
Die Sowjetarmee zog sich 1994 vom Areal zurück und die Sowjetarmee überführte ebenso das Kunstobjekt nach Russland.