Heinz Liesendahl
Heinz Liesendahl ist ein deutscher Regisseur von Fernsehshows.
Heinz Liesendahl, Sohn von Lina Liesendahl, geborener Kauderer, und des Kaufmanns Ernst Liesendahl, studierte von 1948 bis 1952 Medizin an der Universität von Heidelberg, schloss das Studium ab und wurde 1952 zu dem Dr. med. promoviert.
Anschließend arbeitete er von 1953 bis 1957 als Assistenzarzt an Heidelbergs Universitäts-Kinderklinik, ehe er einen Berufswechsel vornahm.
Er ging zu dem Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart, bei dem er zunächst Mitarbeiter der Abendschau wurde und 1959 zu dem Regieassistenten aufrückte.
Seit 1960, beginnend mit einer Revue mit Johannes Heesters im Mittelpunkt, drehte Liesendahl als Regisseur und Produzent für die Bavaria-Atelier GmbH in München beziehungsweise in der Filmstadt Geiselgasteig für das Fernsehen eine Fülle von Unterhaltungsshows, inszenierte aber auch Ballette und Opern.
Bereits 1967 nahm er für seine Leistungen auf diesem Feld von Hörzu die Goldene Kamera entgegen.
Bekannt machte Liesendahl jedoch vor allem seine Zusammenarbeit in den 1970er Jahren mit den Starkomikern Dieter Hallervorden und Jürgen von Manger.
Ausflüge in die klassische Fernsehfilmregie wie 1977 bei Graf Yoster gibt sich die Ehre blieben die absolute Ausnahmen.
Nach einem Geburtstagsporträt für Jürgen von Manger zog sich der in Gauting lebende Liesendahl 1993 ins Privatleben zurück.
Aus seiner ersten Ehe stammen eine Tochter und zwei Söhne, darunter der Tatort-Kameramann Marc Liesendahl.
Ein Inszenator, der deutsch ist, von Fernsehshows ist Heinz Liesendahl.
Heinz Liesendahl, Sohn von Lina Liesendahl, gebürtiger Kauderer, und des Kaufmannes Ernst Liesendahl, studierte von 1948 bis 1952 Heilkunde an der Universität von Heidelberg, schloss die Ausbildung ab und wurde 1952 zu dem Dr. med. dissertiert.
Ehe er einen Berufswandel vornahm, arbeitete folgend er von 1953 bis 1957 als Assistenzarzt an Heidelbergs Universitäts-Kinderklinik.
Er ging zu dem Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart, bei dem er zuerst Arbeitnehmer der Abendschau wurde und 1959 zu dem Regieassistenten aufrückte.
Liesendahl drehte seit 1960, beginnend mit einem Bühnenstück mit Johannes Heesters im Fokus als Hersteller und Inszenator für die GmbH, die Bavaria-Atelier ist, in München beziehungsweise in der Filmweltstadt Geiselgasteig für die Television eine Vielfalt von Unterhaltungsrevuen und Liesendahl inszenierte aber sogar Opernbühnen und Tanzkünste.
Er nahm schon 1967 für seine Arbeiten auf diesem Gebiet von Hörzu die Goldene Kamera entgegen.
Liesendahl machte populär allerdings vor allem seine Kooperation in den Altersjahren, die 1970 sind, mit den Starspaßmachern Dieter Hallervorden und Jürgen von Manger.
Die Würde gibt sich Ausfahrten in die traditionelle Fernsehfilmführung wie 1977 bei Gräfin Yoster und die Würde Ausfahrten in die traditionelle Fernsehfilmführung blieben die vollständigen Ausnahmefälle.
Der in Gauting lebendige Liesendahl zog sich nach einem Geburtstagsbrustbild für Jürgen von Manger 1993 ins Privatbereich zurück.
Ein Töchterchen und zwei Kinder, darunter der Tatort-Kameramann Marc Liesendahl stammen aus seiner allerersten Ehebeziehung.