Herbert Kelle
Herbert Kelle war ein deutscher Politiker der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands in der Deutschen Demokratischen Republik.
1945 trat er in den Freien Deutschen Gewerkschaftsbund ein, deren Kreisjugendsekretär er 1947/48 war.
1949 wurde Kelle als Sekretär des Kreisvorstandes der FDJ hauptamtlicher Funktionär.
1953 ging er nach Köthen und war dort bis 1958 Kreistagsabgeordneter und Mitglied es Rats des Kreises.
Von 1958 bis 1960 studierte Kelle an der Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft in Potsdam und erreichte das Diplom als Staatswissenschaftler.
1963 ging Kelle nach Ost-Berlin und wurde Abteilungsleiter im Sekretariat des Staatsrats der DDR, zuständig für die Volkskammer.
Von 1967 bis 1969 absolvierte er zusätzlich ein Fernstudium der Organisationswissenschaft und Kybernetik an der Humboldt-Universität Berlin.
In dieser Rolle wurde er 1976 mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Silber ausgezeichnet.
Von 1974 bis 1990 war Kelle Mitglied, zeitweise Exekutivmitglied, der Vereinigung der Generalsekretäre der Parlamente der Welt bei der Interparlamentarischen Union.
So war er Mitglied im Alternativen Geschichtsforum, dem Solidaritätskomitee für die Opfer der politischen Verfolgung in Deutschland und der Gesellschaft zur rechtlichen und humanitären Unterstützung.
Ein Berufspolitiker, der deutsch ist, der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands in der Deutschen Demokratischen Republik war Herbert Kelle.
Er trat 1945 in den Freien Deutschen Gewerkschaftsbund ein. er war deren Kreisjugendaktuar 1947 / 48.
Kelle wurde 1949 als Schriftführer des Kreisvorstandes der FDJ hauptamtlicher Mandatar.
Er ging 1953 nach Köthen und er war ebenda bis 1958 Teilnehmer und Kreistagsmandatar Kreises des Kreises.
Kelle studierte von 1958 bis 1960 an der Akademie für Rechtswissenschaft und Staatswissenschaft in Potsdam und Kelle erreichte das Zertifikat als Staatswissenschafter.
Kelle ging 1963 nach Ost-Berlin und Kelle wurde Chef im Sekretariat des Staatsrats der DDR, verantwortlich für die Volkskammer.
Er absolvierte von 1967 bis 1969 ergänzend ein Fernstudium der Regelungstechnik und Organisationswissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin.
Er wurde in dieser Funktion 1976 mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Silberbesteck geehrt.
Kelle war von 1974 bis 1990 Teilnehmer, zeitweilig Exekutivmitglied, der Union der Generalsekretäre der Parlamente der Welt bei der Interparlamentarischen Union.
Er war so Teilnehmer im Alternativen Geschichtsforum, dem Solidaritätskomitee für die Opfer der Nachstellung, die politisch ist, in Deutschland und der Gesellschaft zur rechtlichen und humanitären Unterstützung.