Fachwerkstadt
Als Fachwerkstadt bezeichnet man eine Stadt mit einem historischen Stadtkern, in dem das Fachwerkhaus dominiert.
Trotz der verheerenden Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegszeit haben sich in Deutschland noch über eine Million Fachwerkbauten erhalten.
Sie ist derzeit in sieben Teilstrecken unterteilt, die durch Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Hessen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg führen.
In der Schweiz finden sich Fachwerkstädte wie Stein am Rhein mit dem typischen Alemannischen Fachwerk.
Im Elsass finden sich noch viele Fachwerkstädte wie Ribeauvillé und Riquewihr und Teile von Colmar und Straßburg mit dem typischen Alemannischen und Fränkischen Fachwerk.
In der Normandie und der Champagne gibt es eine Vielzahl an typisch französischen Fachwerken.
Die mittelalterliche Wohnarchitektur Englands war stark vom Fachwerkbau geprägt, der oft starke Ähnlichkeiten mit dem französischen aufweist.
Zahlreiche englische Städte weisen noch schöne Beispiele auf. mittelalterlichen Fachwerkstädte sind beispielsweise das nordwestenglische Chester oder das nordenglische York.
Der wohl einzige Ort, in dem eine solche Bebauung noch zu beobachten ist, ist Schelesnodoroschny.
Die getroffenen Maßnahmen beschränken sich hauptsächlich auf die Restaurierung der Fassaden, die Gebäude werden nicht gründlich saniert.
Man bezeichnet als Fachwerkstadt eine Großstadt mit einer altertümlichen Stadtmitte, in dem das Riegelhaus dominiert.
Knapp mindestens eine Million Fachwerkhäuser haben sich trotz der entsetzlichen Schäden des Zweiten Weltkrieges und der Hinternachkriegszeit in Deutschland behalten.
Zurzeit in sieben Teilstücken eingeteilt ist sie. Die Teilstücke führen durch Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Hessen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg.
Fachwerkhauptstädte wie Stein am Rhein mit dem eigenen Alemannischen Fachwerk finden sich in der Schweiz.
Viele Fachwerkhauptstädte wie Ribeauvillé und Riquewihr und Abschnitte von Colmar und Straßburg mit dem klassischen Alemannischen und Fränkischen Gefach finden sich im Elsass weiterhin.
Es gibt in der Normandie und der Champagne eine Anzahl an üblich französischen Gefachen.
Die mittelalterliche Wohngestaltung Englands war ausgeprägt vom Fachwerkhaus bestimmt, dem häufig zahlreiche Gemeinsamkeiten mit dem französischen aufweist.
Hübsche Modelle weisen zahlreiche englische Kreisstädte weiterhin auf. Zum Beispiel das Chester, das nordwestenglisch ist, oder das York, das nordenglisch ist, sind mittelalterlichen Fachwerkhauptstädte.
Schelesnodoroschny ist der gut einmalige Platz, in dem eine solche Besiedlung weiterhin zu sehen ist.
Auf die Restauration der Fronten beschränken sich die Handlungen, die getroffen sind, primär. Nicht intensiv renoviert werden die Bauten.