Hohe Gaisl
Die Hohe Gaisl ist ein 3146 m hoher Berg in den Dolomiten.
Die Hohe Gaisl ist der höchste Gipfel der Pragser Dolomiten, sowie eines Gebirgsstocks, der den Grenzkamm zwischen Südtirol und der Provinz Belluno bildet.
Administrativ ist der Berg zwischen den Gemeinden Prags, Cortina d’Ampezzo und Toblach aufgeteilt.
Die zur Südtiroler Seite abfallenden Flanken sind im Naturpark Fanes-Sennes-Prags unter Schutz gestellt.
Der Gipfel der Hohen Gaisl ist der südöstliche Eckpfeiler eines grob von Nordwest nach Südost ziehenden und stetig höher werdenden Gebirgsstocks.
Die nächstgelegenen Gipfel nordwestlich sind die Hohe Schlechtgaisl und die Kleine Gaisl.
Am einfachsten zugänglich ist er von Osten, vom Übergang des Gemärkpasses und vom Hochplateau der Plätzwiese aus.
Der Bergname wird als Hoher Geysel in einer Grenzbeschreibung des Landgerichts Welsberg aus dem Jahr 1501 ersturkundlich genannt.
Die Hohe Gaisl gilt wegen ihrer Einsamkeit und der Brüchigkeit des Gesteins bereits auf ihrem Normalweg als anspruchsvollster Dreitausender der Dolomiten.
Ihre Erstbesteigung erfolgte 1865 durch Paul Grohmann, Angelo Pizzo und Fulgentio Dimai, die allerdings lediglich einen Vorgipfel erreichten.
Ein 3146 m großer Hügel in den Dolomiten ist die Hohe Gaisl.
Der gehobenste Gipfelpunkt der Pragser Dolomiten, als auch eines Gebirgsstocks ist die Hohe Gaisl. Der Gebirgsstock bildet den Grenzkamm zwischen Südtirol und der Provinz Belluno.
Der Hügel ist dienstlich zwischen den Gemeinden Prags, Cortina d’ Ampezzo und Toblach geteilt.
Im Naturpark Fanes-Sennes-Prags unter Schutzschicht aufgestellt sind die zur Südtiroler Richtung bergigen Flankenbälle.
Der Grundpfeiler, der südöstlich ist, eines Gebirgsstocks, der hart von Nordwest nach Südost ziehend und kontinuierlich mehr werdend ist, ist der Gipfelpunkt der Hohen Gaisl.
Die Hohe Schlechtgaisl und die Kleine Gaisl sind die nächstgelegenen Gipfelpunkte nordwestlich.
Er ist am leichtesten erreichbar von Morgenland, vom Wechsel des Gemärkpasses und vom Heraufhochplateau der Plätzwiese aus.
Als Hoher Geysel in einer Grenzdarstellung des Landgerichts Welsberg aus der Zeit um genau 1501 ersturkundlich angegeben wird der Gebirgsname.
Wegen ihrer Einsamkeit und der Brüchigkeit des Steins gilt die Hohe Gaisl schon auf ihrer Normalstrecke als heikelster Dreitausender der Dolomiten.
Durch Paul Grohmann, Angelo Pizzo und Fulgentio Dimai erfolgte ihre Erstbesteigung 1865. Sie erreichten jedoch nur einen Vorgipfel.