Jannis Psychopedis
Von 1963 bis 1968 studierte er an der staatlichen Hochschule der bildenden Künste in Athen.
Von 1971 bis 1976 studierte er im Zuge eines DAAD-Auslandsstudium an der Akademie der Bildenden Künste München.
Von 1994 bis 2012 hatte er eine Professur an der Hochschule der Bildenden Künste Athen.
Seine Werke befinden sich in mehreren internationalen Kunstsammlungen.
Das Œuvre Psychopedis’ befasst sich hauptsächlich mit Fragen der europäischen Identität, die eine Auseinandersetzung der europäischen Geschichte, insbesondere der Klassischen Antike und ihren Mythen beinhaltet.
Ziel dieser Gegenüberstellungen ist die Evokation der Synthese.
Psychopedis fragt in seinen Arbeiten rigoros nach der Verbindung des Menschen zur Welt.
Man stutzt, wird neugierig und stellt fest, dass man Zeit braucht, das Ganze zu erfassen beziehungsweise zu lösen.
Auch hier finden sich Reminiszenzen an das Griechenland der Antike und der Neuzeit wieder.
Als Leitgedanke für den Zusammenfluss von Geschichte und Gegenwart im Werk von Psychopedis' ließe sich ein Satz William Falkner zitieren: Die Vergangenheit ist nicht tot, sie ist noch nicht einmal vergangen.
Er studierte von 1963 bis 1968 an der öffentlichen Hochschule der Künste, die bildend sind, in Athen.
Er studierte von 1971 bis 1976 im Haltung eines DAAD-Auslandsstudium an der Akademie der Bildenden Künste München.
Er hatte von 1994 bis 2012 eine Professorenstelle an der Hochschule der Bildenden Künste Athen.
In mehreren weltweiten Sammlungen befinden sich seine Arbeiten.
Vorrangig mit Themen des Selbstverständnisses, das europäisch ist, befasst sich das Psychopedis, das Œuvre ist, ’. Die Selbstverständnisses, das europäisch ist, beinhaltet eine Beschäftigung der Historie, die europäisch ist,, besonders des Klassischen Altertums und ihren Mythen.
Die Evokation der Zusammenfügung ist Zielsetzung dieser Entgegensetzungen.
Nach der Verknüpfung der Person zur Sphäre fragt Psychopedis in seinen Werken rigoristisch.
Man stutzt, wird interessiert und stellt fest, dass man Zeit braucht, das Ganze aufzufassen beziehungsweise aufzulösen.
Affinitäten an das Griechenland der Antike und der Neuzeit finden sich ebenfalls diesbezüglich wieder.
Als Grundgedanke für die Mündung von Historie und Jetzt im Gesamtwerk von Psychopedis ' ließe sich eine Aussage William Falkner herbeizitieren : Die Mitvergangenheit ist nicht verstorben, sie ist derzeit nicht einstmals verstrichen.