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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Holger Döbbel

OriginalQuelltext

Als Juniorenspieler entwickelte er sich zu dem Schnellstarter.

Mit 18 Jahren, noch als Schüler, stand er bereits im DDR-Oberligaaufgebot der Magdeburger, mit dem er am 25. März 1978 im Halbfinalrückspiel des DDR-Pokalwettbewerbs BFC Dynamo, 1. FCM sein erstes Pflichtspiel bestritt.

Anschließend stand der FCM im Pokalendspiel, das er mit 1:0 gegen Dynamo Dresden gewann, allerdings ohne Döbbel.

Dieser kam zu seinem ersten Einsatz in der DDR-Oberliga am 8. April 1978 in der Begegnung Chemie Böhlen, 1. FCM, wo er als Ersatz für Mittelstürmer Joachim Streich eingewechselt wurde.

Bis zu dem Ende der Saison bestritt der 1.76 Meter große Döbbel insgesamt acht Erstligaspiele.

Gegen Streich, Martin Hoffmann oder Tyll konnte er sich aber nicht auf Dauer durchsetzen und wurde bis zu dem Abschluss der Hinrunde der Saison 1980/81 zusammen nur in 21 Punktspielen, vier nationalen und drei europäischen Pokalspielen eingesetzt, in denen er es auf vier Punktspieltore brachte.

Mit 25 Spielen in der zweitklassigen DDR-Liga und der Aufstiegsrunde und mit 16 Toren war er einer der Garanten für den Aufstieg in die DDR-Oberliga.

In der daraufhin folgenden Erstligasaison bestritt Döbbel auf seiner Stammposition des Linksaußens alle 26 Punktspiele für Stahl Brandenburg und war zusammen mit Frank Jeske mit sechs Treffern erfolgreichster Torschütze.

Im Herbst 1986 kam der überraschende Niedergang, Döbbel wurde nur noch in vier Oberliga-Punktspielen eingesetzt, in keinem absolvierte er die gesamte Spieldauer.

Anschließend wechselte er noch zu dem Bezirksligisten Chemie Premnitz.

RewriteUmgeschriebener Text

Er sich entwickelte als Juniorenakteur zu dem Raschstarter.

Er stand mit 18 Lebensjahren, knapp als Schulkind schon im DDR-Oberligaaufgebot der Magdeburger, mit dem er am 25. März 1978 im Halbfinalrevanche des DDR-Pokalwettbewerbs BFC Dynamo, 1. FCM sein allererstes Punktspiel bestritt.

Später stand der FCM im Cupendspiel, das er mit 1:0 gegen Dynamo Dresden gewann, jedoch ohne Döbbel.

Wo er als Ersatzmittel für Mittelstürmer Joachim Streich eingewechselt wurde, kam dieser zu seinem allerersten Auftritt in der DDR-Oberliga am 8. April 1978 in der Partie Chemie Böhlen, 1. FCM.

Der 1.76 Doppelmeter hohe Döbbel bestritt bis zu dem Abschluss der Sommersaison überhaupt acht Erstligaspiele.

Gegen Streich, Martin Hoffmann oder Tyll konnte er sich aber nicht auf Weile durchbringen und wurde maximal bis zu dem Schluss der Nachhinrunde der Spielzeit 1980 / 81 gemeinsam lediglich in 21 Punktspielen, vier bundesweiten und drei europäischen Pokalspielen aufgeboten, in denen er es auf vier Punktspieltore brachte.

Er war mit 25 Auftritten in der zweitrangigen DDR-Liga und der Aufgangsrunde und mit 16 Treffern einer der Bürgen für den Anstieg in die DDR-Oberliga.

Döbbel bestritt in der daraufhin nachfolgenden Erstligasommersaison auf seiner Stammstellung des Linksaußens alle 26 Punktspiele für Stahl Brandenburg und Döbbel war gemeinsam mit Frank Jeske mit sechs Leistungen bester Goalgetter.

Im Nachsommer 1986 kam der plötzliche Untergang, Döbbel wurde lediglich weiterhin in vier Oberliga-Punktspielen engagiert, in keinem absolvierte er die ganze Spielzeit.

Er wechselte später zudem zu dem Bezirksligisten Chemie Premnitz.