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Hubert de Blanck

OriginalQuelltext

Hubert de Blanck war ein kubanischer Pianist und Komponist niederländischer Abstammung.

Er war der Vater der kubanischen Komponistin und Musikpädagogin Olga de Blanck.

Hubert de Blanck studierte am Conservatoire Royal de Musique de Liège und bei Ferdinand Hiller am Konservatorium in Köln.

1873 begann er seine Pianistenlaufbahn in Sankt Petersburg.

Er war Professor am College of Music in New York.

1883 ließ er sich in Havanna nieder.

Dort gründete er 1885 ein eigenes Konservatorium, das sich offiziell Conservatorio Nacional de Música nannte.

Er wurde zu dem Präsidenten der Musikabteilung der 1910 gegründeten Academia Nacional de Artes y Letras in Havanna berufen.

Er veranlasste 1918 die Gründung eines kubanischen Symphonieorchesters durch die Gesellschaft Pro-Arte Musical.

Werke wie die Opern Hiacona, Los hijos de los peregrinos, Patria, Actea und La princesa morisca, die Zarzuela Dólores, die Suite sinfónica und Poema sinfónico für Orchester, das Klavierquintett von 1914, die Paraphrase über die Nationalhymne Himno Bayamé für Klavier und das Oratorium Magdalena weisen de Blanck als von der Romantik beeinflussten Virtuosen und Komponisten aus.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Tondichter und Klavierspieler, der kubanisch ist, niederländischer Herkunft war Hubert de Blanck.

Der Papa der Tonkunstpädagogin und Tondichterin, die kubanisch ist, Olga de Blanck war er.

Am Conservatoire Royal de Musique de Liège und bei Ferdinand Hiller am Musikhochschule in Köln studierte Hubert de Blanck.

Er begann 1873 seine Pianistenlaufbahn in Sankt Petersburg.

Hochschullehrer am College of Music in New York war er.

Er sich ließ 1883 in Havanna nieder.

Er gründete ebenda 1885 eine genaue Musikhochschule. Die Musikhochschule nannte sich formell Conservatorio Nacional de Música.

Zu dem Direktor der Musikstelle der 1910 gegründeten Academia Nacional de Artes y Letras in Havanna ernannt wurde er.

Die Bildung eines Orchesters, das kubanisch ist, durch die Gesellschaft Pro-Arte Musical veranlasste er 1918.

Als von der Schwärmerei beeinflussten Tonkünstler und Meister weisen Stücke wie die Opernhäuser Hiacona, Los hijos de los peregrinos, Patria, Actea und La princesa morisca, die Zarzuela Dólores, die Suite sinfónica und Poema sinfónico für Ensembles, das Flügelquintett von 1914, die Periphrase über die Staatshymne Himno Bayamé für Flügel und den Andachtsraum Magdalena de Blanck aus.