Hypermedia
Hypermedia bezeichnet eine nichtlineare Form von Medien, deren Hauptcharakteristikum die Hypermedialität ist, also die Vernetzung von Informationsknoten mithilfe von Hyperlinks.
Hypermedia kann sich aus allen Typen und Formen von Medien zusammensetzen, wobei die bekannteste Variante der Hypertext ist.
Ohne den Begriff Hypermedia selbst zu nennen, beschrieb Vannevar Bush in dem Artikel As We May Think schon 1945 die zugrundeliegende Idee erstmals in einem technischen Rahmen, wie er auch heute noch genutzt wird.
Eine nicht-lineare Verknüpfung wird geschaffen.
Viele Autoren benutzen die Begriffe Hypertext und Hypermedia synonym.
Das derzeit größte existierende Hypermedium ist das World Wide Web.
Als das laut Fielding wichtigste Entwurfsprinzip für REST-Architekturen basiert Hypermedia as the Engine of Application State auf Hypermedia zur losen Bindung von verschiedenen Komponenten.
Ein weiteres Problem von synchronen hypermedialen Elementen mit Zeitdimension ist das Adressieren eines bestimmten Zeitpunktes des Elements beziehungsweise das Anbringen einer Verknüpfung innerhalb einer Bewegtbild- oder Tonfolge.
Denkbar sind dann auch rein tonbasierte Hypertextsysteme.
Hypermediale Konzepte ermöglichen eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten:
Eine Variante, die nichtlinear ist, von Medien bezeichnet Hypermedia. Somit die Verbindung von Informationsstandknoten mithilfe von Links ist deren Kopfcharakteristikum die Hypermedia.
Wobei die berühmteste Ausführung der Hypertext ist, kann sich Hypermedia aus allen Varianten und Gattungen von Medien zusammenfinden.
Wie er schon heutzutage weiterhin benutzt wird, beschrieb ohne den Ausdruck Hypermedia allein zu bezeichnen Vannevar Bush in dem Beitrag As We May Think allerdings 1945 die Vorstellung, die zugrundeliegend ist, erstmalig in einem praktischen Zusammenhang.
Gestaltet wird eine Verbindung, die nicht-linear ist.
Die Bezeichnungen Hypermedia und Hypertext benutzen viele Verfasser sinngleich.
Das World Wide Web ist das zurzeit höchste existierende Rummelmedium.
Hypermedia as the Engine of Application State basiert als das laut Fielding bedeutendste Konstruktionsprinzip für REST-Architekturen auf Hypermedia zur charakterloser Verbindung von unterschiedlichen Elementen.
Das Anreden einer kategorischen Zeitangabe des Teils beziehungsweise das Anbieten einer Verbindung innerhalb einer Tons oder Bewegtbildreihenfolge ist ein zusätzliches Anliegen von synchronischen hypermedialen Komponenten mit Zeitformendimension.
Pur tonbasierte Hypertextorganisationen sind vorstellbar danach ebenfalls.
Hypermediale Konzeptionen ermöglichen eine Anzahl von Anwendbarkeiten :